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Mein Jahr mit dem Tod – Lesung von Heike Fink

21. Juni 2026 – 11:00 - 14:00

 

Mein Jahr mit dem Tod

Wie ich den großen Unbekannten besser kennenlernte

Die Wuppertaler Autorin Heike Fink liest im Bestattungsinstitut Edith Sonnenschein aus ihrem Buch

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Die vier Sterblichen“

Die Autorin, Drehbuchautorin und Regisseurin Heike Fink wurde von den vier sterblichen Kunstschaffenden Christiane Mamok, Andreu Ginestet, Frank N und Gerhard Rossmann eingeladen, um aus ihrem Buch „Mein Jahr mit dem Tod“ zu lesen. „Das Buch passt einfach perfekt zu unserem Kunstprojekt“ freuen sich die vier Sterblichen über die Zusage der Autorin. In ihrem 2018 erschienenen Buch sucht Fink ein Jahr lang die Nähe von Menschen, die einen besonderen Umgang mit dem Tod pflegen. Sie spricht mit der Leiterin eines Hospizes und einem Friedhofsgärtner. Ein Physiker erzählt, wie eine Nahtoderfahrung ihn verändert hat. Die Autorin lernt einen Jäger kennen, einen Tatortreiniger und sie begegnet den höchst lebendigen Bewohnern eines Friedhofs in Kairo.

Fink hat schon an zahlreichen Filmen als Drehbuchautorin mitgewirkt.

Zuletzt lief ihr Film (Buch und Regie) „Olaf Jagger“ eine Mockumentary über die vermeintliche Vaterschaft Mick Jaggers von Comedian Olaf Schubert in den Kinos.

Der Fernsehfilm „Aufbruch in die Freiheit“ (2018), bei dem sie als Co-Autorin (mit Ruth Olshan und Andrea Stoll) und Ideen-Geberin mitwirkte, gewann den Deutschen Fernsehpreis und die Goldene Kamera.

Heike Fink studierte Literatur und Soziologie in Wuppertal. An der Internationalen Filmschule Köln  ist sie als Dozentin für Drehbuch und Dramaturgie tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Wuppertal in Sichtweite eines Friedhofs.

Die Lesung findet am 21. Juni um 11 Uhr statt. Einlass ist ab 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Edith Sonnenschein Bestattungen, Carnaper Str. 6, 42283 Wuppertal

Die Ausstellung der vier Sterblichen ist am 21. Juni vor und nach der Lesung zu sehen. Außerdem kann sie von Mo bis Fr von 12 bis 16 Uhr und jeden 1. und 3. Samstag von 10 bis 14 Uhr besucht werden. An Feiertagen ist die Ausstellung geschlossen. Die Schau endet Anfang Oktober.

Foto im Rahmen der Berichterstattung zur freien Verfügung. Foto: Manfred Görgens

Gerhard Rossmann für die vier Sterblichen 0177 371 7026 gerhard.rossmann@aol.de

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