Kleine Skulpturen

Kleine Plastiken und Skulpturen, sind beliebte Sammler-Objekte

Ob in Keramik, Holz, Stein, Papier, Karton, Bronze oder Silber, jedes Material ist willkommen. Obwohl eine Kleinplastik absolut gesehen nicht so teuer wie eine Skulptur ist, ist sie wertvoll genug um sie im Verhältnis zur Skulptur, gut zu bezahlen. Deswegen tätigen Sammler auch spontane Käufe, die sie aus der Portokasse heraus bezahlen. Ebenso ist sie klein genug um sie überall hinzustellen.

Fotogalerie Kleinplastik

Kleinplastiken

Sakrale Kunst

Picadoras


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Kleinplastiken sind beliebte Sammlerobjekte. Sie enthalten mehr Freiheit und somit utopischen Wert, verglichen mit Skulpturen.  Ich entfalte mich in der Kleinplastik, weil ich nicht so sehr auf Zeit- und Materialkosten achten muss. Skulpturen dagegen haben eine andere Qualität, komplexer, aufwendiger.

Ich stelle kleine plastische Arbeiten her, sowohl als Modelle für Skulpturen und monumentale Plastiken, wie auch als eigenständige Werke.

Modell für eine öffentliche Plastik an der polytechnischen Universität Valencia, Spanien.

 

Modell für eine öffentliche Plastik an der polytechnischen Universität Valencia, Spanien.

 

Einige Kleinplastiken entstehen spontan, frei von jeder übergeordneten Thematik aus der Intuition heraus.

Die spontanen Werke beeinflussen das Gesamtwerk und verändern dieses. Nach der intuitiven Phase folgt eine weitere Verarbeitung der kleinen Plastiken und einige wie die Venus Alata, werden zur Skulptur, und schließlich zur monumentalen Plastik. Das ist eine Entwicklung, die das Gesamtwerk bereichert.

Ein Beispiel für ein spontanes Kunstwerk.

Ein Beispiel hierfür sind die „Picadoras“, die weibliche Form des spanischen Stierkämpfer auf dem Pferd, dem „Picador“.

Hochwertig verziert, repräsentiert jede „Picadora“ eine emotionale Phase des Schöpfungsprozesses, die sich z.B. in der Farbe der Steine manifestiert.

Die weiblichen Oberkörper bleiben unverhüllt und ordnen sich in die Tradition der Renaissance ein, wonach körperliche Nacktheit als Spiegel der Seele gilt.

Picadoras, je ca. 10 cm Durchmesser und ca. 35 cm Höhe Bronze, Silber, Gold und Edelsteine. Exametal Barcelona, Juwelier Leicht, Pforzheim 2009

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Diese Tradition wiederum fußt auf ältere Traditionen und Modelle, die bis zu 6000 Jahre vor Christus, bis in die Minoische Kultur der Insel Kreta hineinreichen.

Wie bei Camille Claudel, ist der Weg über die Kleinplastik ein Ausweg um Ideen zu verwirklichen, die nicht in die eigene Zeit passen, die der Künstler aber dennoch verwirklichen möchte.

Klein und fein werden die Plastiken zum Teil in sehr hochwertigen Materialien gefertigt.

Das meist verwendete Material ist Bronze. Das bevorzugte Material bei der Fertigung der Modelle dieser Werke ist Paperclay, weil sich Paperclay gut modellieren und strukturieren lässt.

Nach dem Brand hinterlässt dieses Material eine feine Oberfläche. Ebenso werden Modelle für Plastiken die 75 m lang werden sollen skaliert in 1:20 aus Messing, Blech und andere Materialien, die Ähnlichkeit aufweisen mit den Modellen von Jean Tinguely.

Das Seiltänzer Modell, 1993, eine kinetische Installation wie die von Jean Tinguely

 

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