Das Buch Frieden auf Katalanisch und Spanisch

Der Frieden kommt wieder!

Schön wärs! nicht wahr?

Das Buch „Frieden“ von Frank N zur OAA #9 und OAA #10 sowie den Ausstellungen im KuKuNa zur WOGA 24, der Ausstellung in der Galerie H1 in Höhr-Grenzhausen und in der Galerie PhiloArt ist in spanischer und katalanischer Sprache übersetzt worden.

Hier zeige ich einige wenige Inhalte des Buches:

Einige Textbeiträge sind kurz,  andere kürzer und einer ist lang genug, dass er den Leser zum arbeiten anregt. Aber alle Texte sind in spanisch und katalanisch gedruckt.

In der Spanischen Fassung erscheine ich ebenso als Herausgeber.

Das Buch wird ab dem 19 Juni in Katalonien an verschiedenen Orten vorgestellt.

Buchpräsentationen

Folgende Buchpräsentationen werden in Kürze im Kalender erscheinen

In der Stadtbibliothek in Castellar del Vallès am 19 Juni

Ergebnisse der Lesung sind von der Bibliothek veröffentlicht worden auf Instagram.

Eine weitere Lesung erfolgt in der:

Bücherei Altaïr, Barcelona am 26 Juni

Stadtbibliothek Blanes Juni-August

Leipzig Hauptbahnhof ab dem 23 August

 

 

 

„Frieden fällt nicht vom Himmel … Bomben schon“

ExtraTermin am Freitag, 24. November 2023 | 17 Uhr GALERIE PHILOART | SIMONSSTRASSE 39a | 42117 Wuppertal

„Frieden fällt nicht vom Himmel … Bomben schon“

Gesprächsrunde mit – Künstler*innen und Friedensaktivist*innen – über den Zusammenhang von Kunst und Frieden und wie man auch in diesen untragbaren Zeiten noch (oder gerade) sinnvolle Dinge machen kann …

Foto Frank N

„„Frieden fällt nicht vom Himmel … Bomben schon““ weiterlesen

Frieden, das Buch

Das Buch Frieden ist da.

Mit Beiträgen von Frank N. Irina Synkevich, Oksana Tytenko und Andreu Ginestet

Frieden – das Buch

 

About

 

»Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.« (Carl Sandburg, Dichter, 1878 – 1967)

 

Das Buch „Frieden“ ist eine Anthologie von unterschiedlichen Texten zum Thema Frieden. Das Buch ist auch eine Dokumentation der letzten zwei OAA-Projekte: OAA #9 und OAA #10.

„Frieden, das Buch“ weiterlesen

2023 – Gitanes

Die tanzenden Lautsprecher „Gitanes“

Form folgt Funktion. Also lasse ich Lautsprechergehäuse tanzen.

Ich widme mich allen Gegenständen des Lebens. Dazu gehören auch Lautsprechergehäuse.

Die Lautsprechergehäuse in Keramik zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders steif sind und nur in einem sehr kleinen Frequenzbereich schwingen. Deswegen sind Verzerrungen leicht rauszufiltern.  Vorteil ist dass die plastische Gestaltung, wie in etwa beim Kugellautsprecher, endlose Schallwellen Reflektionen ermöglicht, so dass keine Interferenzen entstehen.

Die tanzenden Gitanas

„2023 – Gitanes“ weiterlesen

Darf Kunst in Kriegszeiten schweigen?

Donnerstag, 17. August 2023, Beginn 18 Uhr. Eintritt frei.

Es erfolgen Führungen durch die Ausstellung.

 

 

 

Bilder der Veranstaltung

Andreu Ginestet ist nicht nur Künstler, er setzt sich auch intensiv für den Frieden ein, etwa als stiller Diplomat und Schlichter internationaler Konflikte. Namhafte Regierungsorganisationen und Denkfabriken verwenden seine Ideen zur Stärkung demokratischer Prozesse. Sein Grundanliegen ist die Emanzipation des Menschen von der Gewalt. Im Gespräch mit dem Künstler werden mögliche Wege in eine friedliche Zukunft erörtert, unter anderem Komplexitätsobservatorien und weltweite Friedensministerien.

Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“

Die ausstellenden Künstler:

Andreu Ginestet, Bildhauerei und Fotografie
Björn Gschwendtner, „Friedenszeichner“
Frank N., digitale Kunst, Fotografie

Vernissage am Freitag, 2. Juni 2023, 18 Uhr.
Laudatio: Daniela Narjes M. A., Kunsthistorikerin.
Musikalische Umrahmung: Guy Dawson, Singer/Songwriter.

Geöffnet auch am 3. und 4. Juni 2023 im Rahmen des 43. Europäischen Keramikmarkts in Höhr-Grenzhausen ebenso wie zu weiteren Vorträgen und weiteren Anlässen wie Führungen.

Ansichten aus der Galerie:

Presseinformation

Kunstausstellung „Ich. Krieg. Frieden“ ab dem 2. Juni 2023 in der Galerie H1, Höhr-Grenzhausen (Eröffnung am Vorabend des Europäischen Keramikmarkts)

Andreu Ginestet

Der Deutsch-Spanier Andreu Ginestet zeigt Fotografien und Plastiken aus seinem der Liebe und dem Frieden gewidmeten Gesamtwerk.

Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts, bedeutete einst Bundeskanzler Willy Brandt. Und sein Amtsnachfolger Helmut Schmidt ergänzte: „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln als eine Minute schießen.“ Damals, in den 1980ern machte sich auch die Kunstszene für den Frieden stark.

Daran will die Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“ anknüpfen. „Meine Kunst dient der Begegnung“, erklärt der Bildhauer und Fotograf Andreu Ginestet, der über Jahre hinweg aktiv als Friedenstifter wirkte und internationale Konflikte schlichten half. In der Ausstellung zeigt er neben kleineren Skulpturen seine faszinierende Fotokunst, die das Herz berührt, den Betrachter an einigen Stellen aber auch provozieren mag.

Andreu Ginestet mit einer seiner Fotografien

Kontroverse in der Kunst

Die Kontroverse in der Kunst sei notwendig, so der Künstler, denn sie erschaffe einen sichtbaren, ja nötigen Begegnungsraum zwischen Menschen und Ideen. Dadurch erst ermögliche sie eine Debatte darüber, wie wir miteinander umgehen und in Zukunft auf diesem Planeten leben wollen.

Björn Gschwendtner

Begleitend ausgestellt werden Zeichnungen des Illustrators Björn Gschwendtner, der zahlreiche Persönlichkeiten porträtierte, die sich für den Frieden bemühen und der so den Beinamen „Friedenszeichner“ erhielt.

Frank N

Spannend gegensätzlich wird die Ausstellung durch Digitale Kompositionen von Frank N, der seit drei Jahren – seit dem Beginn der Pandemie – seine Arbeiten meistens im Rahmen des von ihm selbst initiierten Kunstkollektivs „Out and About“ (OAA) kreiert. In der Ästhetik seiner Bilder bringt er zum Ausdruck, welche für unsere Gesellschaft heilsamen Transformationskräfte bildender Kunst innewohnen können, Dank der Kommunikation im öffentlichen Raum. In seiner Kunst kombinieren sich Sprache und Bild zu einer sehr deutlichen Aussage für den Frieden und das Leben und gegen die Gewalt- und Machtpolitik. Frank N. zitiert unter anderem Picasso und sein Werk Guernica in seinem Bild „Ukrainika“.

Vernissage

Die Vernissage zur Ausstellungseröffnung fand am Freitag, den 2. Juni 2022 statt: Einlass 18 Uhr, Beginn 18.30 Uhr.

Die Laudatio wurde von Daniela Narjes, Kunsthistoriker aus Bonn, gehalten.

Am Samstag und Sonntag, den 3. und 4. Juni, öffnete die Galerie H1 im Rahmen des „Europäischen Keramikmarkts“ seine Türen von 10 bis 18 Uhr ebenfalls – an diesen beiden Tagen gab es neben Getränken auch ein kleines Speisenangebot.

Guy Dawson

Für den musikalischen Rahmen sorgte der Singer/Songwriter Guy Dawson aus Liverpool. Im Anschluss an die Vernissage, gegen 19 Uhr, gab er ein Repertoire aus eigenen Stücken und bekannten Klassikern, etwa des Irish Folk, zum Besten. Auch der Sänger und Gitarrist setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Frieden und eine lebenswerte Zukunft ein, was in seinen Songtexten zum Ausdruck kommt.

Eintritt frei.

 

 

 

Galerie H1 – Buch & Kunst Inhaber: Thomas Röttcher Hermann-Geisen-Str. 1, 56203 Höhr-Grenzhausen Tel. 02624-9156087, E-Mail info@ha-eins.de Öffnungszeiten: Do., 19 bis 22 Uhr, sowie bei Veranstaltungen und nach Vereinbarung.

 

2. Juni 2023 – Eröffnung der neuen Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“

Eröffnung der neuen Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“
in der Galerie H1, Höhr-Grenzhausen

Andreu Ginestet, Bildhauerei und Fotografie
Björn Gschwendtner, „Friedenszeichner“
Frank N., digitale Kunst, Fotografie

Vernissage am Freitag, 2. Juni 2023, 18 Uhr.
Laudatio: Daniela Narjes M. A., Kunsthistorikerin.
Musikalische Umrahmung: Guy Dawson, Singer/Songwriter.

Geöffnet auch am 3. und 4. Juni 2023 im Rahmen des 43. Europäischen Keramikmarkts in Höhr-Grenzhausen ebenso wie zu weiteren Vorträgen und weiteren Anlässen wie Führungen.

 

Geöffnet auch am 3. und 4. Juni 2023 im Rahmen des 43. Europäischen Keramikmarkts in Höhr-Grenzhausen.

In Kürze mehr auf https://www.ha-eins.de/

Vortrag – GAMIP 03.05.2023 | TBfkA | 17h

 

03.05.2023 | TBfkA | 17 h

GAMIP ist eine internationale Organisation. Von der UN-SDG 16 abgeleitet, hat GAMIP die Aufgabe übernommen weltweit neue dem Frieden dienende (politische) Strukturen ins Leben zu rufen. ZIEL in Deutschland ist der Aufbau eines Friedensministeriums das in bestehende politische Strukturen greift, deren Arbeitsweise zum Frieden hin transformiert, um auch in Deutschland Frieden zum Standard zu erheben. 

Weit von der heute üblichen Diskussion von naiven Frieden, bedeutet die Schaffung und der Aufbau einer solchen Organisation in Deutschland eine bottom-up Anstrengung vieler Bürger. Nur der gemeinsame Wille und Ansatz ermöglicht einen solchen strukturellen Wandel. Erst aus diesem Wandel heraus wird es möglich werden Verteidigung als Atavismus abzulegen.

Dieser Prozess wurde weltweit und zeitgleich ab dem Jahr 2005 angestrebt da kein Land im Alleingang abrüsten kann. Die Diskussion darüber wird in allen Ländern der Erde parallel geführt.

Andreu Ginestet ist Chair und Ambassador für GAMIP in Deutschland und stellt die Entwicklung von GAMIP Deutschland zur Diskussion.

2 GAMIP LETTER OF INTRODUCTION AMBASSADOR ANDREU GINESTET v1

Translate »