1998 – Sailing Happiness

Glück segelt

Eine monumentale Skulptur aus Stahl

Ein Wettbewerbsbeitrag, bei dem die Jury die Meinung war ich hätte das Ziel übertroffen. Die einen mögen es tragisch, die anderen lustig. Ich mag es schön.

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Zeitliche Abläufe

Der Bau einer solchen Plastik benötigt je nach Dimensionierung 1 Jahr. Alle einzelnen Elemente werden von Hand vorgefertigt, Rohre werden gebogen und lackiert, Bleche werden gebogen und lackiert. ,

Technische Daten

Geplante Größen je nach urbanem Umfeld.
Kleinste denkbare Größe: Höhe 15 m, Breite 11 m, Länge 20m, Gewicht ca.15 T
Maximale Grüße: Höhe 40m, Breite28m, Länge 50 m, Gewicht ca. 60T
Material: Normalstahl lackiert

Erwerbsstatus

Verkäuflich. Bei Interesse bitten wir um eine entsprechende Anfrage.

Grundidee

Ähnlich wie bei einem Trompel’oeuil strebe ich an aus unterschiedlichen Perspektiven, unterschiedliche Motive zu zeigen. Die Skulptur bildet einen Segler ab, der Hart am Wind segelt. Die Segel bilden Eselsohren und daraus entsteht eine Projektionsfläche für ein imaginäres Gesicht, welches aber von außen nach Innen aufgebaut wird. Das originelle an der Idee ist den Kopf nach Innen dreidimensional aufzubauen, aber nach außen wirken zu lassen. Im Kopf geht alles von dem masten aus. Nur von Außen wird ein Kopf wahrgenommen. Man befindet sich aber im Kopf, mit dem Kopf wenn man im Schiff ist und navigiert mit.

Emotionales Management

Die Skulptur ist dynamisch, weckt ebenso dynamische Emotionen. Das Publikum wird das Kunstwerk erklimmen wollen, wenn es dran kommt. Denkbar wäre eine begehbare Skulptur, ähnlich wie Tiger&Turtle in Duisburg.

Wirkung

Die Skulptur schickt das Glück auf Reise.

Kontext

Urbanes Umfeld mit Hochhäusern

Argumentation

Fortschritt. Navigierbarer Fortschritt.

Folgen

Spaß.

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