BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Andreu Ginestet - ECPv6.15.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Andreu Ginestet
X-ORIGINAL-URL:https://www.ginestet.art
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Andreu Ginestet
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20200101
DTEND;VALUE=DATE:20260401
DTSTAMP:20261026T191539
CREATED:20251202T113715Z
LAST-MODIFIED:20251220T191034Z
UID:12796-1577836800-1775001599@www.ginestet.art
SUMMARY:Pareto für den Frieden
DESCRIPTION:Seit Januar 2020 arbeite ich an einem Projekt zu einem Thema\, das in den Medien allgegenwärtig ist: der Notwendigkeit einer neuen Utopie. \nEs geht um die Vision einer Gesellschaftsidee\, die Menschen gleichermaßen begeistern und zum Handeln anregen kann – eine Inspiration\, die mitreißt\, ohne ideologisch zu vereinnahmen. \nZu dieser Debatte hat auch der renommierte BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis beigetragen\, der sein Publikum immer wieder auffordert\, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen und Ideen zu entwickeln\, die uns aus dem Teufelskreis der Selbstzerstörung befreien. \nMein konkreter Beitrag zu dieser Diskussion besteht aus zwei Teilen: \n1. Ein filmisches Interview: Ich habe meine zentralen Fragen und Antworten in Form eines Interviews verfilmt. Dafür haben wir einen speziellen YouTube-Kanal mit dem Titel „Pareto for Peace“ eröffnet. Der erste Film mit dem Titel „Estrategia de transición de un mundo violento a un mundo de paz y cooperación“ steht seit dem 24.06.2024 online. \n2. Ein Buchprojekt: Der schriftliche Beitrag\, eine etwa 250 Seiten lange Abhandlung\, ist nun fertiggestellt. Ich veröffentliche zunächst die Zusammenfassung dieser Arbeit in fünf Sprachen. \nDer Haupttext mit einem Umfang von etwa 250 Seiten wird ebenfalls hier auf meiner Website erstmals erscheinen. Dabei handelt es sich um eine Vorabversion. Die redigierte und erweiterte Buchfassung wird später im Buchhandel erhältlich sein. \nIm Folgenden finden Sie die Zusammenfassungen von „Pareto für den Frieden“ in verschiedenen Sprachen. Den Anfang macht die spanische Originalfassung. \nPareto para la Paz\nView Fullscreen\nPublicado en la red de  ACADEMIA \nPareto for Peace\nView Fullscreen\nTo be read on ACADEMIA \nPareto per la Pau\nView Fullscreen\nPublicat a la plana web d’ACADEMIA \nPareto pour la Paix\n  \nPareto für den Frieden\nView Fullscreen\nAuf der CACADEMIA Webseite ebenso veröffentlicht. \nMit den ersten fünf Fassungen der Zusammenfassung unseres Theaterstücks wollen wir zum Nachdenken anregen – in einer Gesellschaft\, die angesichts einer sinnlosen und paradoxen globalen Aufrüstung am Rande eines dritten Weltkrieges steht. \nManche Leser finden in meinem Text Anklänge an Kants Konzept des „ewigen Friedens“. Diese Perspektive ist faszinierend. Sie war mir während des Schreibens nicht bewusst\, doch sie bestärkt mich darin\, mich intensiver mit Kant auseinanderzusetzen. \n 
URL:https://www.ginestet.art/event/pareto-fuer-den-frieden/
LOCATION:Sabadell\, Carrer Juan Valera 50\, 2ª1a\, Sabadell\, 08206\, Spain
CATEGORIES:veröffentlichen und Präsentieren
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/10/6_2014_CreuDeRaim_75x100.jpg
ORGANIZER;CN="Ginestet 1":MAILTO:info@ginestet.art
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240603
DTEND;VALUE=DATE:20250719
DTSTAMP:20261026T191539
CREATED:20240603T080009Z
LAST-MODIFIED:20250329T102600Z
UID:11828-1717372800-1752883199@www.ginestet.art
SUMMARY:Arbeitszeit im Atelier
DESCRIPTION:Ganzkörperfiguren\nSeit Juni 2024 entstehen im Atelier in Wuppertal Ganzkörperfiguren. Zuvor habe ich Jahrelang Torsi modelliert im Sinne einer Vorstufe. Ebenso wie bei Aristide Maillol ist bei mir das zentrale Element an der Skulptur der Torso als solcher. Aber ich hatte große Lust Ganzkörperskulpturen zu bauen. Dafür musste ich das Atelier umbauen. \nZunächst habe ich die alten Skulpturen aus dem Atelier heraus in ein Lager gebracht und neu inventarisiert. Denn\, um eine neue Aufgabe zu bewältigen benötigte ich Tabula Rasa. \nVorrichtungen\nIm Juni  2024 habe ich eine Vorrichtung gebaut mit der ich bis zu 16 Ganzkörperstudien parallel fertigen kann. Dazu habe ich die Vorrichtung aus einem hölzernen Bock hergestellt\, auf dem ich 16 Gewindestangen in zwei unterschiedlichen Höhe angebracht habe. Folglich und Dank der Höhenunterschiede kann ich die Skulpturen unterschiedlich groß bauen. Somit berühren sich die Arme der Skulpturen niemals gegenseitig . \nVorrichtung für 16 Ganzkörperplastiken im Atelier in Wuppertal am 6.Juni 2024\nErste Plastik an der Vorrichtung für 16 am 6.Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nDas erste Dutzend\nDie ersten zehn Ganzkörperstudien sind zustande gekommen\, von denen zwei bereits in der Bronze Gießerei sind. Nun folgen Bilder aus dem Atelier von der Fertigung\, weil jede Plastik bedarf einiger Tage und Wochen Arbeit bedarf. \nArbeiten an der neuen Vorrichtung im Atelier am 16. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nAufgrund der verschiedenen Reisen nach Katalonien und Frankreich unterbreche ich immer wieder die Fertigung der Skulpturen. Ebenso ergeben Ausstellungen (Leipzig & Mulhouse) und Vorträge (Freiburg & Leipzig) kreative Pausen im Atelier. Und die Pausen gehen über Monate\, aber die Arbeit lässt mir keine Ruhe! Was nicht in den Händen liegt\, das passiert im Kopf. \nArbeiten am Bock am 13. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nUnd parallel dazu stellen wir neue Marmorsockel für einige Skulpturen her und ebenso bereiten wir die Ausstellung in Leipzig vor \nFertige Bronzen kurz vor der Abreise nach Leipzig am 13. Juni 2024 – Foto Andreu Ginestet\nSeit Anfang Februar arbeite ich wieder an den Skulpturen. Der Lichteinfall ist entscheidend. \nAtelier am 21 Februar 2025 – Foto Eloi Ginestet\nDie Familie ist rege beteiligt. Die Kinder beobachten die Arbeit\, auch meine Frau und das Werk wächst. Zwischendurch dokumentiert der eine oder andere immer wieder was Papa da so macht. \nDie ersten Bronzen\nDie ersten zwei Plastiken sind in der Bronzegießerei und werden abgeformt. \nAndreu Ginestet mit zwei Modellen in der Gießerei am 24.Februar 2025 – Foto Miriam Schwab\nAm 11. März darf ich den ersten Wachs retuschieren. In der Tat nimmt die Arbeit einige Stunden in Anspruch und ich verbringe den Tag in der Gießerei in Münster. Anbei zwei Bilder von der Retusche: \nErster Wachsguss von der Form in der Bronzegießerei – Foto Miriam Schwab\nAndreu Ginestet retuschiert den Wachs – Foto Miriam Schwab\nReparatur des Originals\nIn der Gießerei und beim Abformen wird das Original entweder zerstört oder stark beschädigt. Das ist ganz normal bei dem Vorgang. Ich bevorzuge es den Rohling abzuliefern\, da ich die Figur dann im nicht gebrannten Zustand wiederherstellen kann\, obwohl es viel Aufwand ist.   \nIch nehme am 11. März das Original wieder zurück in die Werkstatt und repariere es. Abgebrochen sind Teile der Füße\, die Arme\, die Hände\, Ohren\, Haare\, Nase und der Kopf als solches. \nAndreu Ginestet im Atelier an der Figur am 20. März 2025 – Foto Karolin Kappler\nDie Wiederherstellung erfolgt zunächst durch einweichen aller Teile. Nach dem Einweichen schaue ich mir die Teile einige Tage an und überlege\, wie ich sie wieder zusammensetzen soll. Die Reparatur dauert an\, bis zum 26. März 2025. Die Skulptur ist nun vollständig wiederhergestellt. Bedingt durch das Abformen und die Reparatur ist die Oberfläche schwarz und rot Pigmentiert. Die schwarzen Punkte sind Algen. Die roten Flecken kommen daher\, dass in der Gießerei und zum Abformen ein roter Ton verwendet wird und es bleiben Spuren auf meinem Original\, die ich mit einarbeite. Das Original ist wunderbar und trocknet. Die nächste Etappe ist der Brand. \n  \nAndreu Ginestet am 26. März auf der Terrasse um mit dem besten Licht die letzten Details auszuarbeiten – Foto Andreu Ginestet\nEs folgen einige Bilder der fertigen Skulptur sowohl am 26. und 27. März 2025 wie auch am 28. März 2025 weil sehr deutlich sichtbar wird\, welchen Charakter die Skulptur annimmt\, wenn sie trocknet\, also heller wird . \n„Olga“ dessen Bedeutung auf Spanisch „Aquella que es invulnerable“ o „Aquella que es inmortal“ ist und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird\, am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 28. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\nMeine Frau Karolin hat „Olga“ heute Morgen getauft. Das ist sehr sinnvoll und auch politisch gedacht. Der Name Olga aus dem Slawischen ins spanische Übersetzt bedeutet „Aquella que es invulnerable“ oder „Aquella que es inmortal“\, was gleichzusetzen ist mit „Jene die Unverletzlich ist“ oder „Jene die unsterblich ist“\, und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird. Mit dem Namen und dem politischen Statement fühle ich mich wohl. Der Vorname Olga ist sowohl im Ukrainischen\, wie im Russischen Kontext gebräuchlich und wird angewandt.
URL:https://www.ginestet.art/event/arbeitszeit-im-atelier/
LOCATION:Atelier Wuppertal\, Garten Straße 8\, Wuppertal\, NRW\, 42107
CATEGORIES:Modellieren im Atelier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2025/02/signal-2025-02-21-12-00-12-264-9.jpg
ORGANIZER;CN="Ginestet 1":MAILTO:info@ginestet.art
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240624
DTEND;VALUE=DATE:20250615
DTSTAMP:20261026T191539
CREATED:20250608T122046Z
LAST-MODIFIED:20250610T063905Z
UID:12186-1719187200-1749945599@www.ginestet.art
SUMMARY:Aufbau und Vorbereitung der Ausstellung in der Alten Glaserei
DESCRIPTION: Der Ort: Die Alte Glaserei\nAlte Glaserei von der Nordbahntrasse aus gesehen im Hintergrund – Foto Andreu Ginestet\nDie Alte Glaserei ist ein Kulturort in Wuppertal\, der sich über viele Jahre etabliert und der Publik e.V.  betreibt das Gebäude. Seitdem ein Ankermieter  den Raum als Veranstaltungsort für Events bespielt ist\, auch die Finanzierung gesichert. Zeitgleich und parallel nutzen geladene Kulturtreibende den Ort für für Kulturveranstaltungen. Frank N hatte bereits in der Alten Glaserei ausgestellt\, kannte den Betreiber und fragte mich 2023 ob ich mir eine Ausstellung vorstellen könne. Die erste Besichtigung erfolgte 2024. Die ersten Gespräche zu einer möglichen Ausstellung mündeten im Juni 2024 darin dass ich die Pläne des Gebäudes erhielt und wir zunächst ein grobe Planung andachten für die ich die Mengenberechnungen anstellte. \nDas Gebäude\nDie alte Glaserei ist ein altes Industriegebäude\, eine freitragende Hallenkonstruktion. \nDie Planung im Gebäude am 8.Juni 2024.\nDie Alte Glaserei hat eine grosse Grundfläche. Wir berechneten alle Grundflächen am 8. Juni 2024. Künstler können für Kunstveranstaltungen ca. 700 m2 Fläche Verwenden. Das besondere an der Halle ist dass sie mit einer Spannweite von mehr als 20 Metern auf einer Länge von 26 Metern freitragend ist\, so dass eine gigantische Freifläche besteht. Es stehen also keine Säulen im Raum! Ausserdem beträgt die Raumhöhe knapp 9 m und die Wandhöhe ca. 5 m. Somit können sehr grosse Wände genutzt werden. \nCa. 700 m2 Gestaltbare Grundflächen – Andreu Ginestet\n Die gestaltbaren Wandflächen haben eine Länge von ca. 145 m laufende Meter. \nGestaltbare Wände – Andreu Ginestet\nNutzer suchen den Ort für die unterschiedlichsten Freizeit und Betriebliche Veranstaltungen auf. Viele Firmen-Events finden in der Halle statt. Unter anderem nutzen Banken und andere Unternehmen Ort für Veranstaltungen. Aber wir Künstler können dort auch private Kunstausstellungen wie unsere veranstalten. Der Betreiber ist regelmässig  am Ort\, und weist einen guten Service vor. Der Standort im Einzugsbereich der Nordbahntrasse gestaltet sich so dass Nutzer nach aussen offene und dennoch zurückgezogen intime Veranstaltungen anbieten können. \nLage der Alten Glaserei\nDas Gebäude befindet sich auf einem Industriegelände. Und die Bergische Universität nutzte das angrenzende Grundstück für die Ausstellung von innovativen Solarbauten im Rahmen des Solar Decathlon 2021-2022. Somit wertete die Bergische Universität das gesamte Gelände auf. Und 2021 und 2022 kamen auch aus dem Ausland viele Besucher\, die den Bekanntheitsgrad des Geländes und die alte Glaserei erhöhten. Indem die Veranstalter die Alte Glaserei auch als Ort für den stand des Modells des Solar Decathlon verwendeten erhöhten sie kontinuierlich die Besucherfrequenz am Ort. Weil Künstler der Bergischen Kunst Genossenschaft (BKG) zum gleichen Zeitpunkt eine Ausstellung mit dem Titel „Normal“ gestalteten\, die sehr viel Publikum anzog erhöhte sich die Beliebtheit der Alten Glaserei nochmals. Somit wurde die Alte Glaserei ein Kulturort in Wuppertal. \nAn das Gelände grenzen an:\n\nim Norden die Autobahn A46\nim Süden Utopiastadt und das Quartier Mirke.\nim Osten ist zunächst Gewerbegebiet und dort angesiedelt sind z.B. die Geruk Stahlhandelsfirma\, und ein Schrotthandel mit Namen Lietmann. Weiter am Anfang der Juliusstrasse gibt es eine Wohnbebauung und den Kulturkindergaten\nim Westen ist weiter Gewerbebetrieb und dort ist das Logistikunternehmen Paul Schockemöhle zu finden mit einem gigantischen Mural zur Nordbahntrasse\, das „Eiswürfel im Sonnenschein“\n\nDie Alte Glaserei ist also in einem guten und kulturaffinnen Umfeld. \nRaumdokumentation\nDie erste Raumdokumentation erfolgte am 12.12.2024. Es folgte eine zweite Raumdokumentation am 23. März 2025. Am 15. Mai 2025 entsteht die finale Abbildung aller gestaltbaren Wände. Die Bestandsaufnahme beginnt mit der grossen Halle.  \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Es folgt der Raum für Frank N \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Und endet mit der Dokumentation des Raumes für Andreu Ginestet \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nRaumplanung grosse Halle\nDer grosse Raum bedarf einer sorgfältigen Planung die über viele Monate geht und aus der auch vollständig neue Werke hervorgehen. Unter anderem ist die Auswahl der Werke ein Thema dass wir am 8. April nur vorübergehend lösen. \nPlanungsergebnis vom 8.April 2025 – Screenshot Andreu Ginestet\nDie Planung am 22. Mai 2025 sah wie folgt dann aus: \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nWerbung im Aussenbereich\nNeben der Werbung im Internet werben wir auch im Aussenbereich auf die Ausstellung. Somit bilden wir einen ästhetischen Zusammenhang zwischen der Stadt und unserem Projekt. \nAufbau der Ausstellung in der Alten Glaserei\nDas Gebäude ist ein altes Industriegebäude. Die Halle ist entsprechend gross und wir werden die Hauptausstellung in diesem grossen Raum aufbauen. Wir verwenden aber jeweils einen weiteren Raum individuell. Insgesamt bespielen wir drei Räume. \nWir unterscheiden  zwischen der Raumplanung und der tatsächlich umgesetzten Ausstellung. Es entstehen immer Änderungen oder Variationen. Wir treffen uns an mehreren Tagen immer wieder im Gebäude und besprechen sowohl die künstlerische Auswahl als auch die technische Ausführung. \nArbeiten am 9. Juni 2025\n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	\n  \n  \n 
URL:https://www.ginestet.art/event/aufbau-und-vorbereitung-der-ausstellung-in-der-alten-glaserei/
LOCATION:Alte Glaserei\, Juliusstraße 12\, Wuppertal\, NRW\, 42105\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungsaufbau
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2025/06/signal-2025-06-09-20-17-20-360.jpg
ORGANIZER;CN="Alte Glaserei":MAILTO:booking@alte-glaserei.nrw
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240823
DTEND;VALUE=DATE:20241018
DTSTAMP:20261026T191539
CREATED:20240610T090904Z
LAST-MODIFIED:20241129T111926Z
UID:10647-1724371200-1729209599@www.ginestet.art
SUMMARY:Body & Soul in Leipzig
DESCRIPTION:Promenaden Hauptbahnhof Leipzig – Foto Daniel Reiche \nAusstellung mit 50 Skulpturen und Bildern von Andreu Ginestet im Sächsischen Wartesaal (neben dem Starbucks)  im Hauptbahnhof der Stadt Leipzig\, mit einem Gastbeitrag von Oksana Tytenko und der freundlichen Unterstützung der Stiftung Institu Ramon Llull (Katalonien) \n \nPressestimmen\n15. August 2024 Diverse Beiträge:\nVeranstaltungskalender Leipzig\nStadtmagazin Ahoi aus Leipzig: Kunst im Wartesaal.\nDie Nachrichten Österreich: Frieden durch Kunst: Andreu Ginestets Ausstellung in Leipzig \nhttps://die-nachrichten.at/deutschland/sachsen/leipzig/frieden-durch-kunst-andreu-ginestets-ausstellung-in-leipzig/ \n10. September 2024\nKunst Mag\, das Online Magazine der Kunst:Art: Body & Soul von Andreu Ginestet im Sächsischen Wartesaal – Promenaden – Hauptbahnhof Leipzig \nhttps://www.kunst-mag.de/2024/09/10/body-soul-von-andreu-ginestet-im-saechsischen-wartesaal-leipzig/ \n24. September 2024 Weltexpresso:\nVom Zug direkt in die Ausstellung im Wartesaal!\nFragen an den katalanisch-deutschen Künstler Andreu Ginestet\nFragen an den katalanisch-deutschen Künstler Andreu Ginestet Teil 2 \n25. September 2024 Art in\nArt-inAndreu Ginestet. Body& Soul \n25. September 2024 Leipzig Info\nLeipzig Info \n25. September 2024 Stadt Leipzig\nStadt Leipzig \n26. September 2024 Weltexpresso\nKünstlergespräch Kunst und Frieden\n \n27. September 2024 Leipziger Zeitung\nVom Zug Direkt in Die Ausstellung im Wartesaal \n \n27. September 2024 Sachsen Fernsehen\n\n„Body and Soul“ – Kunstaustellung im Leipziger Hauptbahnhof \n\n 28. September 2024 Leipziger Zeitung\nBody and Soul: der katalanische Künstler im Künstlergespräch\nIn dieser Zeitung und diesem Artikel wird zum ersten Mal der Film paretoforpeace veröffentlicht.  Der Film als Anregung zur Diskussion verstanden werden.\nBody&Soul in Leipzig\nDie Ausstellung *Body & Soul* ist ein beeindruckendes künstlerisches Erlebnis\, das Kunst und Reisen miteinander verbindet. Marcel Noack kuratiert die Ausstellung im Sächsischen Wartesaal des Leipziger Hauptbahnhofs. Andreu Ginestet\, präsentiert etwa 50 Werke\, die von digitalen Transformationen\, Fotografien und Skulpturen bis hin zu Mixed Media-Kreationen reichen. Drei davon sind in Zusammenarbeit mit der ukrainischen Künstlerin Oksana Tytenko entstanden\, mit der Ginestet seit 18 Monaten kreative Projekte verwirklicht. \nPromenaden Hauptbahnhof Leipzig – Foto Daniel Reiche\nDie Werke spiegeln die enge Beziehung zwischen Körper\, Geist und Seele wider\, die Ginestet ab 2003 künstlerisch erforschte. Als ob er aus dieser Forschung etwas gelernt hätte\, harmoniert die Ausstellung im Wartesaal perfekt mit der Architektur des Raums. Der Effekt lädt die Besucher dazu ein\, ihre Wartezeit mit tiefgründigen Reflexionen über das Leben und den inneren Frieden zu verbringen. Es scheint fast\, als hätten die Werke auf diesen besonderen Raum gewartet\, so nahtlos fügen sie sich in die Atmosphäre ein. \nAusstellung Body&Soul – Foto Andreu Ginestet\nGinestet kombiniert gekonnt die Disziplinen Fotografie\, Skulptur\, Malerei und Prosa. Und so fließen die Genres ineinander und schaffen ein komplexes Netz von Bedeutungen. Besonders faszinierend ist die Art und Weise\, wie er in seinen Fotografien und Skulpturen eine zeitlose und vielschichtige Ästhetik vermittelt\, die den Betrachter auf eine innere Reise einlädt. \nNewton\, Saturn and Rose\, Llunes de Saturn\, Ninive – Foto Andreu Ginestet\nNicht wie Helmut Newton\nIn seiner fotografischen Arbeit bezieht sich Ginestet auf Renaissance-Meister wie Tizian\, während er gleichzeitig einen starken Kontrast zu modernen Fotografen wie Helmut Newton schafft. Seine Bilder wirken ewig und vermitteln eine tiefe emotionale Resonanz. Und diese zielt nicht auf den schnellen Blick ab\, sondern fordert die Langsamkeit und Reflexion . \nEmpathie Test – Foto Andreu Ginestet\nDie Ausstellung *Body & Soul* im Leipziger Hauptbahnhof bietet eine inspirierende Flucht aus dem Alltag. Sie gibt Reisenden und Besuchern die Möglichkeit\, sich auf eine tiefgehende Auseinandersetzung mit sich selbst und der Kunst einzulassen. \nAusstellungsverlauf\nDer Besucherandrang ist unerwartet hoch und steigt. Viele Menschen laufen schnell durch\, bevor sie in den Zug steigen\, aber auch aus Leipzig kommen Besucher in die Ausstellung\, die sich Zeit nehmen\,  um sie zu genießen. \nAusstellungseingang mit Besuchern – Foto Andreu Ginestet\nSo werde ich öfters eingeladen Personen kennenzulernen. Ich begegne Personen wie dem Bürgermeister von Leipzig (30.8.2024) und Politikern aller Couleur\, die sich für Kunst und das Hauptthema der Ausstellung (der innere Frieden)  interessieren. Einige Personen wie die Präsidentin der Künstler-Stiftung in Leipzig\, Ina Wildführ\,  veröffentlichen ihre Erfahrung in der Ausstellung auf ihrer eigenen Webseite. \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nEbenso besuche ich und knüpfe erste Kontakte mit der Kunstszene in Leipzig. Erste Anlaufstelle ist die Baumwollspinnerei (Archiv Massiv\, Zentrum für Zeitgenössische Kunst\, Galerie Intershop\, Boesner\, Galerie Kleindienst)\, dann das Westwerk (Akanthus Galerie\, Mensa\, Kaiserbad)\, das Tapetenwerk\, das Kunstkraftwerk und das Werk II Kulturfabrik. So lerne ich Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig kennenlernen. Und ich nehme deren Informationen mit in meine Ausstellung\, um die Orte zu verknüpfen. \nDie Nische – Foto Andreu Ginestet\nIn der Woche nach dem Aufbau\, ab dem 28. August bis zum 2. September bewerbe ich die Ausstellung. Ich verteile Flyer zur Ausstellung. Flyer liegen aus in vielen Betrieben der Karl Heine Straße (Dipasquale\, der Italiener auf der\, Mono Loco\, Café Habibi\,  Naumanns Gaststube\, etc)\, in der Innenstadt in den Hotels (Best Western\,  Hyperion\, H2\, A&O Hostel Premier Inn\, etc). \nAusstellungseröffnung\nVernissage – 23. August 2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr \nBilder der Vernissage\n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	Fotos Daniel Reiche\, Promenaden Hauptbahnhof Leipzig\, Sächsischer Saal\, Vernissage der Ausstellung Body&Soul\, Andreu Ginestet \nBilder der Ausstellung\nAm 23. August 2024 entstehen Fotos von der Ausstellung und den Besuchern. Hier einige Beispiele: \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	Fotos Andreu Ginestet \nThema: Liebe und Frieden  \nIch präsen­tiere Ihnen unser Projekt für eine Ausstellung in den Räumen der ECE im Bahnhof Leipzig. Kurator der Ausstellung ist der Leipziger Fotograf und bildende Künstler Marcel Noack. Unser Arbeitstitel lautet Body & Soul. \nSomiant el Paradís – Creu de Raïm – Creu de Magranes – Body & Soul – Foto: Andreu Ginestet\nDas Projekt Body & Soul wurde im Jahr 2003 in meiner Heimat Katalonien geboren. Mein künstlerisches Werk ist geprägt von den Erlebnissen meiner Kindheit\, und den Stadien des Lebens eines Erwachsenen. Das Aufwachsen am Meer\, am Strand\, in den Klippen\, in Stürmen und brütender Hitze hat meine Sinne für die feinste Veränderung in meinem Umfeld geschärft. Darum ist mein Werk wie ein Sprung ins kalte Wasser\, etwas Frisches. Kunst ist ein Wagnis. \nDos Cors – Nur ein Schritt – Mothering – Foto: Andreu Ginestet\nGenießen sie mit meinem Werk die Feinheiten in der mannigfachen Erotik\, in der sinnlichen Leidenschaft der Gesten\, Blicke\, Farben\, Stimmungen. Folgen Sie dem erotischen Drang das Leben fortzuschreiben. Die Nuancen in meinen Bildern spiegeln unsere menschliche Zerbrechlichkeit\, unser fragiles Dasein wider. All das\, was uns zu liebenden Menschen macht\, hilft uns den Hauch des Lebens auf die nächste Generation zu übertragen. Die Transparenz in meinen Bildern erinnert uns an unsere seelische und ewige Existenz. Wir sind Teil der Ewigkeit des Lebens. Fortlaufend schicken wir uns an\, die Ewigkeit subtil und bereitwillig zu küssen und uns mit ihr zu vereinen. \nKurator: Marcel Noack \nRegie: Thomas Oehme\, ECE \nPromenaden Hauptbahnhof Leipzi – Vernissage – Foto: Daniel Reiche\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Vernissage am 23. August von 17:00 bis 20:00 Uhr. \nUnterlage für Sponsoren der Ausstellung zum Download:\nView Fullscreen\nPDF document available for sponsors\nView Fullscreen\nFlor de Luz inversa\, 2024\, Andreu Ginestet\nPDF Flyer Einladung\nView Fullscreen\nPDF Flyer Plakat A1 mit Bild\n240816_PlakatA1_QR_AG_HBF_Leipzig_Pfeil R \n  \n 
URL:https://www.ginestet.art/event/bodysoul-in-leipzig/
LOCATION:Promenaden Hauptbahnhof Leipzig\, Willy Brandt Platz 7\, Leipzig\, 04109\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/08/Vernissage_6_2024-08-24-00-08-36-803-24.jpg
ORGANIZER;CN="ECE - Leipzig - Thomas Oehme":MAILTO:centermanagement-PHL@ece.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241019T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241019T180000
DTSTAMP:20261026T191540
CREATED:20241014T143124Z
LAST-MODIFIED:20241025T140432Z
UID:11443-1729357200-1729360800@www.ginestet.art
SUMMARY:Vortrag zum 40 Jubiläum des Kunstvereins Gundelfingen
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren!\nHiermit lade ich Sie herzlich zum Jubiläum des Kunstvereins Gundelfingen ein\, das am 19. und 20. Oktober diesen Jahres stattfinden wird. Unser Gundelfinger Kunstverein wird 40 Jahre alt. Wir senden Ihnen unser Programm und freuen uns sehr\, wenn Sie an unserem Jubiläum mitfeiern.\nDas Thema des Jubiläums ist “KUNST und FRIEDEN”. Zu diesem Thema werden Andreu Ginestet und Frank N. aus Wuppertal anreisen und einen Impulsvortrag halten\, anschließend mit den ZuhörerInnen ins Gespräch kommen.\nHerr Ginestet ist Künstler und Friedensaktivist.\nWeiterführende Informationen und das gesamte Jubiläumsprogramm finden Sie hier\nAuf der Webseite des Vereins\,  oder direkt hier im Programm zum Jubiläum. \nHerzliche Einladung!\nMit freundlichen Grüßen\,\nAnna-Dorothea Witte-Rotter\nVorsitzende des Kunstvereins Gundelfingen \nkunstverein gundelfingen e.V.\nGeschäftsstelle\nKunstverein Gundelfingen e.V.\nDorfstraße 8\n79194 Gundelfingen\ninfo@kunstverein-gundelfingen.de\nwww.kunstverein-gundelfingen.de\nGundelfingen\, den 01.09.2024 \nView Fullscreen
URL:https://www.ginestet.art/event/vortrag-zum-40-jubilaeum-des-kunstvereins-gundelfingen/
LOCATION:Kunstverein Gundelingen\, Dorfstraße 8\, Gundelfingen\, Baden-Württemberg\, 79194\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/10/signal-2024-10-22-120405-2.jpeg
ORGANIZER;CN="Kunstverein Gundelfingen":MAILTO:info@kunstverein-gundelfingen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241026T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241026T170000
DTSTAMP:20261026T191540
CREATED:20241014T151759Z
LAST-MODIFIED:20260205T082049Z
UID:11448-1729933200-1729962000@www.ginestet.art
SUMMARY:Medaille an das Leben
DESCRIPTION:Austellung in der Alten Handelsbörse Leipzig im Rahmen der DGMK\nIm Leben die eigene Mitte zu finden und zu halten\, ist nicht leicht. Kunst kann aufrütteln\, erschrecken\, irritieren\, aber seit alters her auch inspirieren\, Freude und Zuversicht spenden\, oder gar wie ein Kompass einen Weg weisen. Vor manchen Werken steht man jedoch mitunter fragend\, wird allein gelassen. Das Leben und die reale wie virtuelle Wirklichkeit aber ›auf den Punkt‹ zu bringen\, ist der Odem eines Mediums\, das wie keine andere Kunstform Konzentration und Weltsicht\, Konvention und Moderne bietet\, Kunst und Gesellschaft verbindet\, Zeitgeschichte und Zeitkritik verdichtet: Die MEDAILLE. \nAndreu Ginestet widmet sich der Medaille ebenso wie allen figurativen\, symbolischen und abstrakten Gattungen der Kunst und präsentiert einige Schmuckstücke in Massivgold verziert mit Edelsteinen\, die er als Vorlage für Medaillen gefertigt hat. \nFrei nach Friedrich Schillers Jenaer Antrittsvorlesung vom 26. Mai 1789 möchte man fragen: Was heißt und zu welchem Ende studiert und sammelt man Medaillen? Die Antwort fällt nicht schwer. Darum laden wir Sie herzlich ein\, ob Mitglied oder Gast\, an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst in Leipzig teilzunehmen. Andreu Ginestet steht ihnen dort Rede und Antwort. \nDie Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V. widmet sich der Erforschung der historischen Medaillenkunst und der Förderung der zeitgenössischen Medaille als Sonderform der Reliefplastik. Sie vereint medaillenschaffende Künstler sowie Hersteller und Händler\, Wissenschaftler und Sammler von Medaillen. Sie hat zurzeit rund 200 persönliche und korporative Mitglieder und ist selbst Mitglied der Fédération Internationale de la Médaille (FIDEM). \nProgramm:\nJahrestagung DGMK 25. bis 27. Oktober 2024 in Leipzig \n\n  \nFreitag 25.10. Leipziger Münzhandlung Höhn\n14.30-16.30 Uhr Vorstandssitzung \n16.30-17.15 Uhr Turmführung Nikolaikirche mit Besichtigung der Glocke „Osanna“ (nach vorheriger Anmeldung) \n18.00 Uhr Eröffnung der Jahrestagung \n18.15 Uhr Carsten Theumer: „Zum Neuguss der großen Festtagsglocke ‚Osanna‘ für die Nikolaikirche Leipzig“ \n19.00 Uhr Abendessen Restaurant Andria \nSamstag 26.10. Alte Handelsbörse Leipzig\n9.30-10.45 Uhr Mitgliederversammlung \nTagesordnung:\n1. Genehmigung des Protokolls zur Mitgliederversammlung in Suhl 2023\,\n2. Rechenschaftsberichte\,\n3. Bericht des Schatzmeisters\,\n4. Bericht der Kassenprüfer\,\n5. Aussprache über die Berichte und Entlastung des Vorstands\,\n6. aktuelle Projekte\,\n7. Veranstaltungsort der Jahrestagung 2025\,\n8. Verschiedenes;\n9. Feedbackrunde für den Vorstand \n10.45-11.15 Uhr M. Hirsch und C. Theumer: „FIDEM 2025 München“ \n11.15-11.45 Uhr Kaffeepause \n11.45-12.00 Uhr Vorstellung der Jahresmedaille \n12.00-12.45 Uhr Lothar Schumacher: „Medaillen auf die Montanregion Erzgebirge/ Prägemedaillen ab 1990“ \n12.45-14.00 Uhr Mittagspause \n14.00-14.30 Uhr Stefan Kötz: „Ein Tierbildhauer auf Medaillenpfaden. Arnold Schlicks ‚Ehrenplakette‘ des Westfälischen Kunstvereins zu Münster 1933“ \n14.30-15.15 Uhr Dr. Philipp Schwinghammer: „Religiöse Medaillen“ \n15.15-16.00 Uhr Kaffeepause \n16.00-18.00 Uhr Medaillenmesse und Kunstaustellung \n18.00-19.00 Uhr Ylva Haidenthaller: „Christina von Schweden auf Medaillen“ \n19.30 Uhr Abendessen Zills Tunnel \nSonntag 27.10. Leipziger Münzhandlung Höhn\n10.00-12.00 Uhr Verleihung des Hilde-Broër-Preises \nLaudatio: Prof. Dr. Bernhard Weisser \nAusstellung des Preisträgers \nAllgemeine Informationen\nFreitag 25.10. Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn e.K.\, Nikolaistraße 25\, 04109 Leipzig\, (Behindertengerechter Zugang)\nTurmführung Nikolaikirche: Treffpunkt neben dem Hauptportal der Kirche in der Nikolaistraße\nAbendessen Restaurant Andria\, Nikolaistraße 22 \nSamstag 26.10. Alte Handelsbörse Leipzig\, Naschmarkt 1\, 04109 Leipzig\nDie nächst gelegene Parkmöglichkeit bietet sich am Deutrichshof/Reichsstraße\, direkt am Riquethaus. Ansonsten bitten wir die allgemeinen Parkhäuser in der Innenstadt zu nutzen z.B. Augustusplatz\, Thomaskirche\, Petersbogen\nAbendessen Zills Tunnel\, Barfußgäßchen 9\, 04109 Leipzig \nSonntag 27.10. Leipziger Münzhandlung und Auktion Heidrun Höhn e.K.\, Nikolaistraße 25\, 04109 Leipzig\, (Behindertengerechter Zugang)\nZimmerreservierung: \nWir bitten um eigenständige und rechtzeitige Buchungen sollten Übernachtungen nötig sein\nMotel One Nikolaikirche oder Augustusplatz oder Leipzig-Post\nB&B Hotels Nikolaistraße\nAdina Apartment Hotel Brühl Leipzig \nDie Anmeldung bitten wir bis zum 15. Oktober 2024 per E-Mail an info@leipziger-muenzhandlung.de zu senden oder telefonisch unter 0341-124790! \nDownloads: \nView Fullscreen
URL:https://www.ginestet.art/event/austellung-in-der-alte-handelsboerse-leipzig-im-rahmen-der-dgmk/
LOCATION:Alte Handelsbörse Leipzig\, Naschmarkt 1\, Leipzig\, Sachsen\, 04109
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/10/Signet_DGMK.jpg
ORGANIZER;CN="DGMK":MAILTO:info@leipziger-muenzhandlung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241029
DTEND;VALUE=DATE:20241107
DTSTAMP:20261026T191540
CREATED:20241105T142815Z
LAST-MODIFIED:20241107T151140Z
UID:11581-1730160000-1730937599@www.ginestet.art
SUMMARY:Flucht aus dem Serail - wörtlich genommen
DESCRIPTION:Es gibt Tage da muss man aus dem Alltag ausbrechen und tun\, was niemand erwartet.Kurzentschlossen buche ich einen Flug\, von jetzt auf gleich. \n \nDas Ziel\nIch besuche einen Sammler in Bosnien. Zum einen bin ich bei ihm immer willkommen\, und zum anderen fühle ich mich gut aufgehoben und ernst genommen und nicht bemuttert und bettüdelt \nAußerdem bin ich dort vogelfrei\, auf mich allein gestellt und in einer sehr\, sehr ruppigen und rauen Gegend. Hier ist alles ursprünglich und primitiv. Es ist in etwa so\, wie im Spanien der 1960 Jahre. Es ist wie eine Kindheitstraum der noch nicht korrumpiert wurde. Der Tourismus wird strengstens in Grenzen gehalten\, und das ist gut so. Fast ist die Stimmung wie in einer Diktatur die nie begonnen und nie aufgehört hat. Die Leute sind ärmer als im Westen. Aber sie sind wesentlich wacher und vernünftiger. Fast kann man sie ernst nehmen\, weil sie denken\, dass sie von der Politik verschaukelt werden. Aber nur fast. Der Stille Diplomat denkt anders. \nDie Reise\nAm 29 Oktober fahre ich per Zug schnell nach Frankfurt zum Flughafen. Das klingt alles einfach\, ist es aber nicht. Am Bahnhof angekommen merke ich dass ich eine teure Papierschere im Gepäck habe\, rase nach Hause\, lege die Schere in die Werkstatt\, rase zurück zum Bahnhof und erreiche meinen Zug\, der nur 7 Minuten Verspätung hat. \nSelbstporträt – Andreu Ginestet\nIm Bordrestaurant esse ich eine Gulasch Suppe mit Brot\, trinke ein Bier und einen Kaffee. Der Gulasch tut gut. Es ist seltsam lecker im Bordrestaurant. Man wundert sich dass die Bahn das kann. Wieder Erwarten unterhalte ich mich mit anderen Gästen\, die mal nicht auf ihr Handy schauen und lieber mit anderen Fahrgästen reden. Wir reden über lapidare Dinge. Das ist entspannt. \nDie Fahrt verläuft Fluss aufwärts rechts vom Rhein. Die Landschaft ist inspirierend\, das Licht ist goldig\, herbstlich sanft. Der Zug ist nicht voll\, das Personal überaus aufmerksam und der Reisende glücklich. Außerdem kommen wir sehr pünktlich am Flughafen an. Eine perfekte Fahrt. \nAm Flughafen\nFlughafen Frankfurt – Foto Andreu Ginestet\nIch komme am Flughafen Bahnhof an\, und bin sofort in der Ankunftshalle. Dann gehe ich zum Schalter\, hole mir mein Ticket ab\, und gehe zur Personenkontrolle. Ich habe mir bis dahin nicht meinen Sitzplatz angesehen. Dann aber nimmt die Security meine Aktentasche unter die Lupe\, und der Mitarbeiter ist alles andere als locker drauf. In meiner Aktentasche ist etwas dass wie Sprengstoff aussieht: eine Schachtel mit Visitenkarten wird auf Sprengstoff kontrolliert. Kein Wunder! Mir wurde ja ein netter Sitzplatz zugeordnet\, mir der Nummer 23 F. \n23F\nDiese Nummer ist historisch bedeutungsvoll. Der 23 F ist der Tag des Putschversuches 1981 in Madrid\, von dem Kommandant Tejero. Das ist alles ein lustiger Zufall\, wie immer. Die Sprengstoffkontrolle ist ebenso ein lustiger Zufall. Da ich öfters am Telefon über Pepe Figueres Ferrer spreche\, dem Präsidenten von Costa Rica versuche ich es mal mit seinen wichtigen Tagen. Sein Aufstand datiert vom 12. März 1948. Meine Sitznummer wäre also die 12M und nicht 23F. Da Figueres Ferrer am 1 Mai offiziell im Bürgerkrieg siegte wäre der Sitz 1M auch noch geeignet. Aber eine Reihe M gibt’s bei Flugzeugen nicht! Oh wie schade! \nIch begebe mich zum Gate A22\, arbeite im Netz an meiner Veranstaltung.  \nAm Gate A22\nIch mache eine kurze Pause\, gehe zur Toilette und stelle fest\, das mein Gate geändert wurde. Auf meinem Flugticket steht eindeutig Gate A22. \n \nDas neue Gate ist das Gate A34. \n \nDa heißt es schnell rennen. Das neue Gate ist viel weiter weg als gedacht. Ich erwische den Flieger noch. \nAm Gate A34\nEinmal dort angekommen geht der Spuk weiter. Drei Polizisten gehen an mir laut lachend vorbei.  Und ich werde angeschmunzelt. OK! So be it! Wir steigen ein\, der Flug verläuft normal und ich sitze ganz allein. Entspannung! Aber der 23F ist mir ein Dorn im Auge. \nDer Flug\n \nAuf dem Flug nach Dubrovnik beginnt das Abenteuer mit einem künstlerischen Moment. Deswegen\, weil ich einen klaren Himmel habe\, kann ich die Strukturen von Städten\, von der Luft aus aufnehmen. und diese Bilder bringen mich auf viele Gedanken\, die ich noch nicht bewusst formulieren kann. Es sind Intuitionen. \nKroatien Küste\, Nachtaufnahme aus der Luft – Foto Andreu Ginestet\nNun bin ich am Ziel angekommen\, wir essen kurz etwas und gehen schlafen. Es ist spät in der Nacht.  Am nächsten morgen wache ich auf und dann erwartet mich folgendes Panorama. Man sieht wie die Sonne morgens früh durch einen Dunst hindurch scheint. \nErster Blick in die Landschaft um 6:30 Morgens – Foto Andreu Ginestet\nÜber dem Meer muss es feucht sein. \nDas Gemälde\nAb dem 30 Oktober nehme ich mir eine Woche Zeit zwischen der Ausstellung im Bahnhof in Leipzig und der Ausstellung „Geisterstädte und Geister“ im Dan Gerbo Museum in Mulhouse\, Frankreich\, zum Malen. Ich ergänze ab dem 30 Oktober mit einer zweiten Farbschicht und mit UV Lack eines meiner farbenfrohen Gemälde. \nFlucht aus dem Serail\, 2018-2024\, Andreu Ginestet\nDas Gemälde wurde 2018 begonnen\, mit einer Zeichnung. Im Jahr 2021 habe ich die erste Schicht Farben aufgetragen. Und im Jahr 2024 trage ich die zweite Schicht Farbe auf\, sowie den Schutzlack. \nDer erste Arbeitstag\nMorgens suchen wir mein Material (Tinten Acrylfarben\, Stifte\, Pinsel\, etc)\, das bereits seit Wochen auf meine Ankunft wartet. Wir finden es\, packen es aus\, stellen fest das alles gut ist und richten den ersten Arbeitsplatz ein. \nMein erster Arbeitstag und mein erster Arbeitsplatz. – Foto Andreu Ginestet\nDer erste Tag beginnt im Garten\, unter der Pergola\, in der Sonne. Ich habe endlos viel Platz\, alle Freiheit der Welt und ordne meine Farben und Pinsel und lege los. \nArbeitsplatz _ Foto Andreu ginestet\nDa ich auch entspannen kann und die Sonne knallt\, nütze ich die Gelegenheit für eine Abkühlung. Das Wasser ist bei 26 Grad und im Infinity Pool sehr angenehm. \nBlick aus meinem Zimmer – Foto Andreu Ginestet\nDas Malen als solches gleicht dem Joga. Einerseits ist es Entspannung pur. Andererseits ist es grausam an dem Ort zu malen\, weil der Boden aus weißem Kalkstein besteht\, der sehr teuer versiegelt wurde. \nAndreu Ginestet bei der Arbeit – Foto Neshu\nZen sein\nIch darf nicht einen Fehler machen\, weil die Möglichkeit besteht\, dass Tinte auf den Boden fällt und irreparable Schäden anrichtet. Als ich das Bild geliefert habe\, dachte ich nicht an die Möglichkeit\, dass so ein Problem auftreten kann. Das Problem ist also nicht ganz irrelevant. Und das zwingt mich zu 100% konzentriert und angespannt zu arbeiten. Denn\, wir hätten eine Folie auslegen können\, was aber bei dem Wind\, mehr ein Problem als eine Lösung ist. Außerdem will ich Zen sein. \nandreu Ginestet malt – Foto Neshu\nDer Ort an dem ich male intensiviert das Gefühl der Entspannung. Es ist wie ein Retreat. Und genau diesen Umstand nutze ich um Zen zu bleiben. Jede einzelne Geste wird bedacht. Nicht ein Klecks darf auf den Boden. \nRetreat – Foto Andreu Ginestet\nIch male als erstes die grünen Flächen und trage eine dicke Schicht Tusche auf. Da es so warm ist verdampft das Wasser. Alles scheint in bester Ordnung zu sein. \nBemalung der grünen Flächen am Tag 1 – Foto Neshu\nAbends um 16:00 Uhr gehen wir ins benachbarte Restaurant\, etwas essen. Der Sonnenuntergang ist in der Region bereits um 16:30 und es macht keinen Sinn weiter zu arbeiten. Jetzt sollen die Farben trocknen. \nEine Überraschung: der Taupunkt\nIch lasse das Bild draußen liegen\, damit die Tusche trocknet und gedenke es nach der Rückkehr vom Restaurant in den Trockenraum zu bringen. Das war eine Fehleinschätzung. Abends ab 16:00 kühlt die Luft extrem ab und es bildet sich Tau auf den frisch gemalten Flächen des Bildes. während das restliche Bild trocken bleibt. Da es zunächst stockdunkel ist\, merke ich das nicht\, hebe das Bild an und die Tinte fließt an ein Paar kleinen Stellen\, da wo sie nicht hinfließen soll. Das war eine echte Überraschung. Daher gedenke ich es ab dem zweiten Tag anders anzugehen. Das Bild landet Abends im Trockenraum. \nTag 2\nIch richte den zweiten Arbeitsplatz ein. Der Raum ist trocken\, gut belichtet und ebenso gut belüftet. Hier kann ich unabhängig von Wind und Wetter malen. Perfekt. \nZweiter Arbeitsraum – Foto Andreu Ginestet\nIm Trockenraum habe ich Morgens gutes Tageslicht\, das von vorne kommt\, so dass ich z.B. beim lackieren genau sehen kann\, wo der Lack auf der Tusche aufliegt. Auch gibt es in dem Raum so viel künstliches Licht\, dass ich auch spät Abends noch malen kann. \nAm zweiten Tag Male ich weiter die grünen Flächen. Dazu liegt das Blatt selbst auf Styroporplatten\, so flach wie möglich. Da die Tinte sehr flüssig ist belaste ich das Blatt mit Gewichten um die Flüssigkeit auf die eine oder andere Seite zu intensivieren (Verdicken). Das Styropor gibt genau soviel nach wie nötig ist um leichte Bewegungen der Flüssigkeit zu ermöglichen. Es geht um maximal Zehntel Millimeter. \nGrün malen – Foto Andreu Ginestet\nAuf dem Blatt sieht man noch dass alle Blautöne fehlen\, das helle Grün fast gelb ist\, das Orange ist fleckig\, die Figuren sind farblos\, etc. \nGesamtanicht – Andreu Ginestet\nAbends habe ich dann endlich die ersten blauen Töne im Bild: \nBild am 31 Oktober 2024 um 17:30 Abends – Foto Andreu Ginestet\nTag 3\nDer 1. November 2024 beginnt wieder um 8:00 Morgens mit intensivem Malen. Aber es ist der erste November\, also Allerheiligen. Deswegen muss ich heute an meine am 14 März verstorbene Mutter denken. Und ich muss irgendwann eine Pause machen. Ich gehe in die Berge spazieren. Es ist an der Zeit mal etwas anderes zu erleben\, sich auszutoben\, damit der Zen Effekt weiter funktioniert. Die Berge in dieser Landschaft sind etwas besonderes. Die ganzen Waldbrände haben die Landschaft weitestgehend zerstört. Oftmals sieht man nur noch den nackten Fels. \nBosnische Berge – Foto Andreu Ginestet\nDetails aus der Landschaft erinnern mich so sehr an das Katalonien meiner Kindheit\, der Duft der Pflanzen ist so intensiv\, die Tiere\, weitestgehend Kühe\, die man unterwegs findet verstecken sich unter hohen Büschen von der Sonne\, das ist alles etwas das mich stark mit meiner Kindheit verbindet. \nKuh im Schatten – Foto Andreu Ginestet\nWas auch meiner Heimat ähnelt ist die Nähe von Berg und Meer. Wir sind es gewohnt permanent große Höhenunterschiede zu überwinden. Berge bringen uns zum Lachen. \nDas Meer in 3 Km Entfernung – Foto Andreu Ginestet\nDanach male ich wieder bis 22:00 Uhr. Nun sind fast alle blauen Töne mindestens einmal im Bild. \nTag 4\nDer 2. November 2024 beginnt mit Malen\, wie jeder andere. Ich male ununterbrochen bis 16:00. Dann gehen wir mit Freunden essen. \n \nDas Bild am Morgen des 2. November um 8:05 – Selbstportrait – Andreu Ginestet\nFazit\nUnd ja\, es ist eine Flucht aus dem Harem. Es ist eine Flucht aus der Enge des Serail. Deutschland ist das Harem\, oder Serail. Man fragt sich nur\, wer ist der Mufti der darüber herrscht. \nAb und zu ist Entspannung angesagt. \n  \n 
URL:https://www.ginestet.art/event/flucht-aus-dem-serail-woertlich-genommen/
LOCATION:Ginestet – Ivanica\, Ledenice bb\, ivanica\, 88370\, Bosnien und Herzegowina
CATEGORIES:malen beim Sammler
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/11/signal-2024-11-05-10-42-34-870-6.jpg
ORGANIZER;CN="Ginestet 1":MAILTO:info@ginestet.art
END:VEVENT
END:VCALENDAR