BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Andreu Ginestet - ECPv6.15.13//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Andreu Ginestet
X-ORIGINAL-URL:https://www.ginestet.art
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Andreu Ginestet
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260221
DTEND;VALUE=DATE:20261005
DTSTAMP:20260916T002652
CREATED:20260123T115750Z
LAST-MODIFIED:20260804T183945Z
UID:13198-1771632000-1791158399@www.ginestet.art
SUMMARY:Die vier Sterblichen
DESCRIPTION:Die vier Sterblichen Ausstellung im Bestattungshaus\nDrei Künstler und eine Künstlerin stellen sich der Zeit: der Endlichkeit ihrer selbst und der Unendlichkeit als Phänomen. \nSie haben dazu auch eine neue Webseite geschaffen\, in der alle 4 vertreten sind. \nUnter dem Titel „Die vier Sterblichen“ versammeln sich die vier Kunst-schaffenden Christiane Mamok\, Andreu Ginestet\, Frank N und Gerhard Rossmann zu einer gemeinsamen siebenmonatigen Ausstellung in den Räumen des Bestattungsinstituts Edith Sonnenschein. \nVorausgegangen war eine Einladung von Phillipp Harnisch\, Bestattermeister und Inhaber von Edith Sonnenschein Bestattungen und Trauerbegleitung. \nDie vier konzeptionell und formal sehr unterschiedlich arbeitenden Kunst- schaffenden wagen ein Experiment. Eine gemeinsame Ausstellung unter einem Titel\, der ihr gemeinsames Schicksal betont: die eigene Sterblichkeit. \n \nChristiane Mamok beschäftigt sich in ihren Ausstellungsbeitrag schwer-punktmäßig mit dem Thema „Trauer hat viele Gesichter“. Andreu Ginestet kämpft „Mit Kunst gegen die Angst vor dem Tod“. Frank N zeigt Werke aus seinem Engelszyklus\, und Bilder aus der Serie „Parallelen“\, die auf parallele Welten verweisen. Und Gerhard Rossmann verweist mit dem Titel „Es gibt einen Tod vor und nach dem Leben“ auf die Relation zwischen Existenz und Nicht-Existenz. \nDen Rahmen für die vier Kunstschaffenden bietet der Inhaber des Bestat-tungsinstituts Edith Sonnenschein\, Phillipp Harnisch. Die Lage des Institutes unterhalb und innerhalb zweier Bögen der 1991 stillgelegten und 2014 als Wander-/Radweg wieder eröffneten Nordbahntrasse bietet vielfältige Out- und Indoor-Präsentationsmöglichkeiten. \nDie Ausstellung wird eröffnet am Samstag\, 21. Februar 2026\, dem Geburtstag von Jeanne Louise Calment. Die Französin\, Geburtsjahr 1875\, ist mit 122 Jahren und 164 Tagen der älteste Mensch der Welt. Sie starb am 4. August 1997. \nZur Vernissage präüsentiert Christian Stritzel\, bekannt für seine sphärischen Klangwelten\, als Uraufführung seine neuen Kompositionen. Sein Spielgerät ist das Theremin\, ein elektronisches Musikinstrument\, das sich ohne Berührung spielen lässt. \nDie Einführung in die Ausstellung übernimmt der/die nicht-binäre Trauer- begleitende Lovis Mai. \nDie Vernissage am 21. Februar beginnt um 14 Uhr. Die Ausstellung ist Mo bis Fr von 12 – 16 Uhr\, jeden 1. und 3. Sa im Monat von 10 -14 Uhr geöffnet. \nDie Ausstellung endet am Wochenende 3./4. Oktober im Rahmen der WOGA (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers). \nView Fullscreen\nWir präsentieren dem Publikum ein ausführliches Exposé zum Download: \nView Fullscreen\nPressestimmen zur Ausstellung \nDie Beste Zeit\, Januar 2026 \n \nDie Stadtzeitung vom 3. Februar 2026 \nView Fullscreen\nWuppertaler Rundschau vom 14. Februar 2026 \n \nWZ vom 18. Februar 2026 \n\n\n\nWestdeutsche Zeitung (WZ)\n24. Februar 2026 / Evgenia Gavrilova \n \nBergische Blätter vom 26 Februar 2026 \nView Fullscreen\n \nEternity – Das Magazin\nAusgabe Februar 2026 \nScreenshot\ndie beste Zeit\nAusgabe 2/2026 (Part I.) \n \ndie beste Zeit\nAusgabe 2/2026 (Part II.) \n\n  \nWeitere Veranstaltungen aus unserem Hause:\nMein Jahr mit dem Tod. Lesung von Heike Fink \n 
URL:https://www.ginestet.art/event/die-vier-sterblichen/
LOCATION:Edith Sonnenschein Bestattungshaus\, Carnaper Straße 6\, Wuppertal\, NRW\, 42283\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2026/01/IMG-20260112-WA0001.jpg
ORGANIZER;CN="Sonnenschein Bestattungshaus":MAILTO:info@sonnenschein-bestattungen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260919T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261009T210000
DTSTAMP:20260916T002652
CREATED:20260906T195315Z
LAST-MODIFIED:20260915T110113Z
UID:13619-1789844400-1791579600@www.ginestet.art
SUMMARY:Unter uns
DESCRIPTION:Einladung zur Ausstellungseröffnung – \nSamstag 19/9 – 19 Uhr \n \nFischerin\, Seele & Gott – 2023\nandreu ginestet \nUnter Uns\nabarclas Sammlung\nSkulptur und Photographie\nRäume 1 und 2 \nDie menschliche Figur steht im Mittelpunkt eines Werks\, das sich mit dem menschlichen Dasein\, dem Zusammenleben und der Fähigkeit zur Veränderung auseinandersetzt. Zwischen Stärke und Verletzlichkeit\, Freiheit und Schutz entwirft es ein symbolisches Universum\, in dem sich der Mensch in seiner ganzen Komplexität offenbart. \nEs werden Getränke serviert  \nVom 19. September bis zum 9. Oktober 2026 \nDienstag bis Freitag\, 13:00–20:00 Uhr; Montag\, 17:00–20:00 Uhr \nAdresse: Carretera de Folgueroles\, km 4\,5\, La Novíssima\, \n08506 Calldetenes (Barcelona)\nTel.: +34 686 82 96 75 \ninfo@abartium.com   www.abartium.com \n  \n \n \nANDREU GINESTET\nDortmund\, Alemanya\, 1964\n \nAndreu Ginestet wuchs in Katalonien auf und hat seine künstlerische Laufbahn zwischen Spanien und Deutschland verfolgt. Seine künstlerische und geisteswissenschaftliche Ausbildung hat ein Werk geprägt\, in dem das Menschsein\, das Zusammenleben\, die Freiheit\, die Verletzlichkeit und der Wandel im Mittelpunkt stehen.\n \nDie menschliche Figur bildet den Dreh- und Angelpunkt seiner Arbeit. In seinen Skulpturen erscheint sie transformiert und vereinfacht\, oft in Anlehnung an die klassische Tradition\, während sich in seinem fotografischen Schaffen Körper\, Architektur und Landschaft überlagern\, um symbolische Szenen zu schaffen. Im Laufe seiner Karriere hat er sowohl kleinformatige Arbeiten als auch monumentale Projekte und Werke im öffentlichen Raum geschaffen.\nEr hat verschiedene internationale Preise und Aufträge erhalten und ihre Arbeiten unter anderem in der Documenta-Halle in Kassel\, im Colegio de España in Paris und bei Rosenbaum Contemporary in Florida präsentiert. Ihre Werke sind Teil bedeutender öffentlicher und privater Sammlungen\, und sie hat in Deutschland\, Spanien\, Frankreich\, den Vereinigten Staaten\, Belgien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgestellt und Projekte realisiert.\n \nABARTIUM – FOLGE UNS  Instagram / Facebook / Linkedin\n \nInvitation in Catalan\, Spanish\, English and French\nView Fullscreen
URL:https://www.ginestet.art/event/unter-uns-entre-nosaltres-19-september-bis-9-oktober-2026/
LOCATION:Abartium\, ctra. de folgueroles\, km 4\,5\, la novíssima\, calldetenes (barcelona)\, Katalonien\, 08506\, Spain
CATEGORIES:Laufende Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2026/09/INVITACION-H-ABARTIUM-GINESTET-SEPTIEMBRE-26.jpg
ORGANIZER;CN="Abartium":MAILTO:info@abartium.com
END:VEVENT
END:VCALENDAR