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SUMMARY:Die vier Sterblichen
DESCRIPTION:Die vier Sterblichen Ausstellung im Bestattungshaus\nDrei Künstler und eine Künstlerin stellen sich der Zeit: der Endlichkeit ihrer selbst und der Unendlichkeit als Phänomen. \nSie haben dazu auch eine neue Webseite geschaffen\, in der alle 4 vertreten sind. \nUnter dem Titel „Die vier Sterblichen“ versammeln sich die vier Kunst-schaffenden Christiane Mamok\, Andreu Ginestet\, Frank N und Gerhard Rossmann zu einer gemeinsamen siebenmonatigen Ausstellung in den Räumen des Bestattungsinstituts Edith Sonnenschein. \nVorausgegangen war eine Einladung von Phillipp Harnisch\, Bestattermeister und Inhaber von Edith Sonnenschein Bestattungen und Trauerbegleitung. \nDie vier konzeptionell und formal sehr unterschiedlich arbeitenden Kunst- schaffenden wagen ein Experiment. Eine gemeinsame Ausstellung unter einem Titel\, der ihr gemeinsames Schicksal betont: die eigene Sterblichkeit. \n \nChristiane Mamok beschäftigt sich in ihren Ausstellungsbeitrag schwer-punktmäßig mit dem Thema „Trauer hat viele Gesichter“. Andreu Ginestet kämpft „Mit Kunst gegen die Angst vor dem Tod“. Frank N zeigt Werke aus seinem Engelszyklus\, und Bilder aus der Serie „Parallelen“\, die auf parallele Welten verweisen. Und Gerhard Rossmann verweist mit dem Titel „Es gibt einen Tod vor und nach dem Leben“ auf die Relation zwischen Existenz und Nicht-Existenz. \nDen Rahmen für die vier Kunstschaffenden bietet der Inhaber des Bestat-tungsinstituts Edith Sonnenschein\, Phillipp Harnisch. Die Lage des Institutes unterhalb und innerhalb zweier Bögen der 1991 stillgelegten und 2014 als Wander-/Radweg wieder eröffneten Nordbahntrasse bietet vielfältige Out- und Indoor-Präsentationsmöglichkeiten. \nDie Ausstellung wird eröffnet am Samstag\, 21. Februar 2026\, dem Geburtstag von Jeanne Louise Calment. Die Französin\, Geburtsjahr 1875\, ist mit 122 Jahren und 164 Tagen der älteste Mensch der Welt. Sie starb am 4. August 1997. \nZur Vernissage präüsentiert Christian Stritzel\, bekannt für seine sphärischen Klangwelten\, als Uraufführung seine neuen Kompositionen. Sein Spielgerät ist das Theremin\, ein elektronisches Musikinstrument\, das sich ohne Berührung spielen lässt. \nDie Einführung in die Ausstellung übernimmt der/die nicht-binäre Trauer- begleitende Lovis Mai. \nDie Vernissage am 21. Februar beginnt um 14 Uhr. Die Ausstellung ist Mo bis Fr von 12 – 16 Uhr\, jeden 1. und 3. Sa im Monat von 10 -14 Uhr geöffnet. \nDie Ausstellung endet am Wochenende 3./4. Oktober im Rahmen der WOGA (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers). \nView Fullscreen\nWir präsentieren dem Publikum ein ausführliches Exposé zum Download: \nView Fullscreen\nPressestimmen zur Ausstellung \nDie Beste Zeit\, Januar 2026 \n \nDie Stadtzeitungvom 3. Februar 2026 \nView Fullscreen\nWuppertaler Rundschau vom 14. Februar 2026 \n \nWZ vom 18. Februar 2026 \n\n\n\nWZ vom 24. Februar 2026 \n \nBergische Blätter vom 26 Februar 2026 \nView Fullscreen\nWeitere Pressestimmen \nWeitere Veranstaltungen aus unserem Hause:\nMein Jahr mit dem Tod. Lesung von Heike Fink \n 
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SUMMARY:Mein Jahr mit dem Tod - Lesung von Heike Fink
DESCRIPTION: \nMein Jahr mit dem Tod\nWie ich den großen Unbekannten besser kennenlernte  \nDie Wuppertaler Autorin Heike Fink liest im Bestattungsinstitut Edith Sonnenschein aus ihrem Buch \nEine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Die vier Sterblichen“\nDie Autorin\, Drehbuchautorin und Regisseurin Heike Fink wurde von den vier sterblichen Kunstschaffenden Christiane Mamok\, Andreu Ginestet\, Frank N und Gerhard Rossmann eingeladen\, um aus ihrem Buch „Mein Jahr mit dem Tod“ zu lesen. „Das Buch passt einfach perfekt zu unserem Kunstprojekt“ freuen sich die vier Sterblichen über die Zusage der Autorin. In ihrem 2018 erschienenen Buch sucht Fink ein Jahr lang die Nähe von Menschen\, die einen besonderen Umgang mit dem Tod pflegen. Sie spricht mit der Leiterin eines Hospizes und einem Friedhofsgärtner. Ein Physiker erzählt\, wie eine Nahtoderfahrung ihn verändert hat. Die Autorin lernt einen Jäger kennen\, einen Tatortreiniger und sie begegnet den höchst lebendigen Bewohnern eines Friedhofs in Kairo.  \nFink hat schon an zahlreichen Filmen als Drehbuchautorin mitgewirkt.  \nZuletzt lief ihr Film (Buch und Regie) „Olaf Jagger“ eine Mockumentary über die vermeintliche Vaterschaft Mick Jaggers von Comedian Olaf Schubert in den Kinos. \nDer Fernsehfilm „Aufbruch in die Freiheit“ (2018)\, bei dem sie als Co-Autorin (mit Ruth Olshan und Andrea Stoll) und Ideen-Geberin mitwirkte\, gewann den Deutschen Fernsehpreis und die Goldene Kamera.  \nHeike Fink studierte Literatur und Soziologie in Wuppertal. An der Internationalen Filmschule Köln  ist sie als Dozentin für Drehbuch und Dramaturgie tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Wuppertal in Sichtweite eines Friedhofs. \nDie Lesung findet am 21. Juni um 11 Uhr statt. Einlass ist ab 10 Uhr. Der Eintritt ist frei. \nEdith Sonnenschein Bestattungen\, Carnaper Str. 6\, 42283 Wuppertal \nDie Ausstellung der vier Sterblichen ist am  21. Juni vor und nach der Lesung zu sehen. Außerdem kann sie von Mo bis Fr von 12 bis 16 Uhr und jeden 1. und 3. Samstag von 10 bis 14 Uhr besucht werden. An Feiertagen ist die Ausstellung geschlossen. Die Schau endet Anfang Oktober. \n \nFoto im Rahmen der Berichterstattung zur freien Verfügung. Foto: Manfred Görgens \nGerhard Rossmann für die vier Sterblichen 0177 371 7026 gerhard.rossmann@aol.de
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