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SUMMARY:Pareto für den Frieden
DESCRIPTION:Seit Januar 2020 arbeite ich an einem Projekt zu einem Thema\, das in den Medien allgegenwärtig ist: der Notwendigkeit einer neuen Utopie. \nEs geht um die Vision einer Gesellschaftsidee\, die Menschen gleichermaßen begeistern und zum Handeln anregen kann – eine Inspiration\, die mitreißt\, ohne ideologisch zu vereinnahmen. \nZu dieser Debatte hat auch der renommierte BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis beigetragen\, der sein Publikum immer wieder auffordert\, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen und Ideen zu entwickeln\, die uns aus dem Teufelskreis der Selbstzerstörung befreien. \nMein konkreter Beitrag zu dieser Diskussion besteht aus zwei Teilen: \n1. Ein filmisches Interview: Ich habe meine zentralen Fragen und Antworten in Form eines Interviews verfilmt. Dafür haben wir einen speziellen YouTube-Kanal mit dem Titel „Pareto for Peace“ eröffnet. Der erste Film mit dem Titel „Estrategia de transición de un mundo violento a un mundo de paz y cooperación“ steht seit dem 24.06.2024 online. \n2. Ein Buchprojekt: Der schriftliche Beitrag\, eine etwa 250 Seiten lange Abhandlung\, ist nun fertiggestellt. Ich veröffentliche zunächst die Zusammenfassung dieser Arbeit in fünf Sprachen. \nDer Haupttext mit einem Umfang von etwa 250 Seiten wird ebenfalls hier auf meiner Website erstmals erscheinen. Dabei handelt es sich um eine Vorabversion. Die redigierte und erweiterte Buchfassung wird später im Buchhandel erhältlich sein. \nIm Folgenden finden Sie die Zusammenfassungen von „Pareto für den Frieden“ in verschiedenen Sprachen. Den Anfang macht die spanische Originalfassung. \nPareto para la Paz\nView Fullscreen\nPublicado en la red de  ACADEMIA \nPareto for Peace\nView Fullscreen\nTo be read on ACADEMIA \nPareto per la Pau\nView Fullscreen\nPublicat a la plana web d’ACADEMIA \nPareto pour la Paix\n  \nPareto für den Frieden\nView Fullscreen\nAuf der CACADEMIA Webseite ebenso veröffentlicht. \nMit den ersten fünf Fassungen der Zusammenfassung unseres Theaterstücks wollen wir zum Nachdenken anregen – in einer Gesellschaft\, die angesichts einer sinnlosen und paradoxen globalen Aufrüstung am Rande eines dritten Weltkrieges steht. \nManche Leser finden in meinem Text Anklänge an Kants Konzept des „ewigen Friedens“. Diese Perspektive ist faszinierend. Sie war mir während des Schreibens nicht bewusst\, doch sie bestärkt mich darin\, mich intensiver mit Kant auseinanderzusetzen. \n 
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SUMMARY:Arbeitszeit im Atelier
DESCRIPTION:Ganzkörperfiguren\nSeit Juni 2024 entstehen im Atelier in Wuppertal Ganzkörperfiguren. Zuvor habe ich Jahrelang Torsi modelliert im Sinne einer Vorstufe. Ebenso wie bei Aristide Maillol ist bei mir das zentrale Element an der Skulptur der Torso als solcher. Aber ich hatte große Lust Ganzkörperskulpturen zu bauen. Dafür musste ich das Atelier umbauen. \nZunächst habe ich die alten Skulpturen aus dem Atelier heraus in ein Lager gebracht und neu inventarisiert. Denn\, um eine neue Aufgabe zu bewältigen benötigte ich Tabula Rasa. \nVorrichtungen\nIm Juni  2024 habe ich eine Vorrichtung gebaut mit der ich bis zu 16 Ganzkörperstudien parallel fertigen kann. Dazu habe ich die Vorrichtung aus einem hölzernen Bock hergestellt\, auf dem ich 16 Gewindestangen in zwei unterschiedlichen Höhe angebracht habe. Folglich und Dank der Höhenunterschiede kann ich die Skulpturen unterschiedlich groß bauen. Somit berühren sich die Arme der Skulpturen niemals gegenseitig . \nVorrichtung für 16 Ganzkörperplastiken im Atelier in Wuppertal am 6.Juni 2024\nErste Plastik an der Vorrichtung für 16 am 6.Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nDas erste Dutzend\nDie ersten zehn Ganzkörperstudien sind zustande gekommen\, von denen zwei bereits in der Bronze Gießerei sind. Nun folgen Bilder aus dem Atelier von der Fertigung\, weil jede Plastik bedarf einiger Tage und Wochen Arbeit bedarf. \nArbeiten an der neuen Vorrichtung im Atelier am 16. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nAufgrund der verschiedenen Reisen nach Katalonien und Frankreich unterbreche ich immer wieder die Fertigung der Skulpturen. Ebenso ergeben Ausstellungen (Leipzig & Mulhouse) und Vorträge (Freiburg & Leipzig) kreative Pausen im Atelier. Und die Pausen gehen über Monate\, aber die Arbeit lässt mir keine Ruhe! Was nicht in den Händen liegt\, das passiert im Kopf. \nArbeiten am Bock am 13. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nUnd parallel dazu stellen wir neue Marmorsockel für einige Skulpturen her und ebenso bereiten wir die Ausstellung in Leipzig vor \nFertige Bronzen kurz vor der Abreise nach Leipzig am 13. Juni 2024 – Foto Andreu Ginestet\nSeit Anfang Februar arbeite ich wieder an den Skulpturen. Der Lichteinfall ist entscheidend. \nAtelier am 21 Februar 2025 – Foto Eloi Ginestet\nDie Familie ist rege beteiligt. Die Kinder beobachten die Arbeit\, auch meine Frau und das Werk wächst. Zwischendurch dokumentiert der eine oder andere immer wieder was Papa da so macht. \nDie ersten Bronzen\nDie ersten zwei Plastiken sind in der Bronzegießerei und werden abgeformt. \nAndreu Ginestet mit zwei Modellen in der Gießerei am 24.Februar 2025 – Foto Miriam Schwab\nAm 11. März darf ich den ersten Wachs retuschieren. In der Tat nimmt die Arbeit einige Stunden in Anspruch und ich verbringe den Tag in der Gießerei in Münster. Anbei zwei Bilder von der Retusche: \nErster Wachsguss von der Form in der Bronzegießerei – Foto Miriam Schwab\nAndreu Ginestet retuschiert den Wachs – Foto Miriam Schwab\nReparatur des Originals\nIn der Gießerei und beim Abformen wird das Original entweder zerstört oder stark beschädigt. Das ist ganz normal bei dem Vorgang. Ich bevorzuge es den Rohling abzuliefern\, da ich die Figur dann im nicht gebrannten Zustand wiederherstellen kann\, obwohl es viel Aufwand ist.   \nIch nehme am 11. März das Original wieder zurück in die Werkstatt und repariere es. Abgebrochen sind Teile der Füße\, die Arme\, die Hände\, Ohren\, Haare\, Nase und der Kopf als solches. \nAndreu Ginestet im Atelier an der Figur am 20. März 2025 – Foto Karolin Kappler\nDie Wiederherstellung erfolgt zunächst durch einweichen aller Teile. Nach dem Einweichen schaue ich mir die Teile einige Tage an und überlege\, wie ich sie wieder zusammensetzen soll. Die Reparatur dauert an\, bis zum 26. März 2025. Die Skulptur ist nun vollständig wiederhergestellt. Bedingt durch das Abformen und die Reparatur ist die Oberfläche schwarz und rot Pigmentiert. Die schwarzen Punkte sind Algen. Die roten Flecken kommen daher\, dass in der Gießerei und zum Abformen ein roter Ton verwendet wird und es bleiben Spuren auf meinem Original\, die ich mit einarbeite. Das Original ist wunderbar und trocknet. Die nächste Etappe ist der Brand. \n  \nAndreu Ginestet am 26. März auf der Terrasse um mit dem besten Licht die letzten Details auszuarbeiten – Foto Andreu Ginestet\nEs folgen einige Bilder der fertigen Skulptur sowohl am 26. und 27. März 2025 wie auch am 28. März 2025 weil sehr deutlich sichtbar wird\, welchen Charakter die Skulptur annimmt\, wenn sie trocknet\, also heller wird . \n„Olga“ dessen Bedeutung auf Spanisch „Aquella que es invulnerable“ o „Aquella que es inmortal“ ist und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird\, am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 28. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\nMeine Frau Karolin hat „Olga“ heute Morgen getauft. Das ist sehr sinnvoll und auch politisch gedacht. Der Name Olga aus dem Slawischen ins spanische Übersetzt bedeutet „Aquella que es invulnerable“ oder „Aquella que es inmortal“\, was gleichzusetzen ist mit „Jene die Unverletzlich ist“ oder „Jene die unsterblich ist“\, und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird. Mit dem Namen und dem politischen Statement fühle ich mich wohl. Der Vorname Olga ist sowohl im Ukrainischen\, wie im Russischen Kontext gebräuchlich und wird angewandt.
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SUMMARY:Aufbau und Vorbereitung der Ausstellung in der Alten Glaserei
DESCRIPTION: Der Ort: Die Alte Glaserei\nAlte Glaserei von der Nordbahntrasse aus gesehen im Hintergrund – Foto Andreu Ginestet\nDie Alte Glaserei ist ein Kulturort in Wuppertal\, der sich über viele Jahre etabliert und der Publik e.V.  betreibt das Gebäude. Seitdem ein Ankermieter  den Raum als Veranstaltungsort für Events bespielt ist\, auch die Finanzierung gesichert. Zeitgleich und parallel nutzen geladene Kulturtreibende den Ort für für Kulturveranstaltungen. Frank N hatte bereits in der Alten Glaserei ausgestellt\, kannte den Betreiber und fragte mich 2023 ob ich mir eine Ausstellung vorstellen könne. Die erste Besichtigung erfolgte 2024. Die ersten Gespräche zu einer möglichen Ausstellung mündeten im Juni 2024 darin dass ich die Pläne des Gebäudes erhielt und wir zunächst ein grobe Planung andachten für die ich die Mengenberechnungen anstellte. \nDas Gebäude\nDie alte Glaserei ist ein altes Industriegebäude\, eine freitragende Hallenkonstruktion. \nDie Planung im Gebäude am 8.Juni 2024.\nDie Alte Glaserei hat eine grosse Grundfläche. Wir berechneten alle Grundflächen am 8. Juni 2024. Künstler können für Kunstveranstaltungen ca. 700 m2 Fläche Verwenden. Das besondere an der Halle ist dass sie mit einer Spannweite von mehr als 20 Metern auf einer Länge von 26 Metern freitragend ist\, so dass eine gigantische Freifläche besteht. Es stehen also keine Säulen im Raum! Ausserdem beträgt die Raumhöhe knapp 9 m und die Wandhöhe ca. 5 m. Somit können sehr grosse Wände genutzt werden. \nCa. 700 m2 Gestaltbare Grundflächen – Andreu Ginestet\n Die gestaltbaren Wandflächen haben eine Länge von ca. 145 m laufende Meter. \nGestaltbare Wände – Andreu Ginestet\nNutzer suchen den Ort für die unterschiedlichsten Freizeit und Betriebliche Veranstaltungen auf. Viele Firmen-Events finden in der Halle statt. Unter anderem nutzen Banken und andere Unternehmen Ort für Veranstaltungen. Aber wir Künstler können dort auch private Kunstausstellungen wie unsere veranstalten. Der Betreiber ist regelmässig  am Ort\, und weist einen guten Service vor. Der Standort im Einzugsbereich der Nordbahntrasse gestaltet sich so dass Nutzer nach aussen offene und dennoch zurückgezogen intime Veranstaltungen anbieten können. \nLage der Alten Glaserei\nDas Gebäude befindet sich auf einem Industriegelände. Und die Bergische Universität nutzte das angrenzende Grundstück für die Ausstellung von innovativen Solarbauten im Rahmen des Solar Decathlon 2021-2022. Somit wertete die Bergische Universität das gesamte Gelände auf. Und 2021 und 2022 kamen auch aus dem Ausland viele Besucher\, die den Bekanntheitsgrad des Geländes und die alte Glaserei erhöhten. Indem die Veranstalter die Alte Glaserei auch als Ort für den stand des Modells des Solar Decathlon verwendeten erhöhten sie kontinuierlich die Besucherfrequenz am Ort. Weil Künstler der Bergischen Kunst Genossenschaft (BKG) zum gleichen Zeitpunkt eine Ausstellung mit dem Titel „Normal“ gestalteten\, die sehr viel Publikum anzog erhöhte sich die Beliebtheit der Alten Glaserei nochmals. Somit wurde die Alte Glaserei ein Kulturort in Wuppertal. \nAn das Gelände grenzen an:\n\nim Norden die Autobahn A46\nim Süden Utopiastadt und das Quartier Mirke.\nim Osten ist zunächst Gewerbegebiet und dort angesiedelt sind z.B. die Geruk Stahlhandelsfirma\, und ein Schrotthandel mit Namen Lietmann. Weiter am Anfang der Juliusstrasse gibt es eine Wohnbebauung und den Kulturkindergaten\nim Westen ist weiter Gewerbebetrieb und dort ist das Logistikunternehmen Paul Schockemöhle zu finden mit einem gigantischen Mural zur Nordbahntrasse\, das „Eiswürfel im Sonnenschein“\n\nDie Alte Glaserei ist also in einem guten und kulturaffinnen Umfeld. \nRaumdokumentation\nDie erste Raumdokumentation erfolgte am 12.12.2024. Es folgte eine zweite Raumdokumentation am 23. März 2025. Am 15. Mai 2025 entsteht die finale Abbildung aller gestaltbaren Wände. Die Bestandsaufnahme beginnt mit der grossen Halle.  \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Es folgt der Raum für Frank N \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Und endet mit der Dokumentation des Raumes für Andreu Ginestet \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nRaumplanung grosse Halle\nDer grosse Raum bedarf einer sorgfältigen Planung die über viele Monate geht und aus der auch vollständig neue Werke hervorgehen. Unter anderem ist die Auswahl der Werke ein Thema dass wir am 8. April nur vorübergehend lösen. \nPlanungsergebnis vom 8.April 2025 – Screenshot Andreu Ginestet\nDie Planung am 22. Mai 2025 sah wie folgt dann aus: \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nWerbung im Aussenbereich\nNeben der Werbung im Internet werben wir auch im Aussenbereich auf die Ausstellung. Somit bilden wir einen ästhetischen Zusammenhang zwischen der Stadt und unserem Projekt. \nAufbau der Ausstellung in der Alten Glaserei\nDas Gebäude ist ein altes Industriegebäude. Die Halle ist entsprechend gross und wir werden die Hauptausstellung in diesem grossen Raum aufbauen. Wir verwenden aber jeweils einen weiteren Raum individuell. Insgesamt bespielen wir drei Räume. \nWir unterscheiden  zwischen der Raumplanung und der tatsächlich umgesetzten Ausstellung. Es entstehen immer Änderungen oder Variationen. Wir treffen uns an mehreren Tagen immer wieder im Gebäude und besprechen sowohl die künstlerische Auswahl als auch die technische Ausführung. \nArbeiten am 9. Juni 2025\n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	\n  \n  \n 
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SUMMARY:Body & Soul in Leipzig
DESCRIPTION:Promenaden Hauptbahnhof Leipzig – Foto Daniel Reiche \nAusstellung mit 50 Skulpturen und Bildern von Andreu Ginestet im Sächsischen Wartesaal (neben dem Starbucks)  im Hauptbahnhof der Stadt Leipzig\, mit einem Gastbeitrag von Oksana Tytenko und der freundlichen Unterstützung der Stiftung Institu Ramon Llull (Katalonien) \n \nPressestimmen\n15. August 2024 Diverse Beiträge:\nVeranstaltungskalender Leipzig\nStadtmagazin Ahoi aus Leipzig: Kunst im Wartesaal.\nDie Nachrichten Österreich: Frieden durch Kunst: Andreu Ginestets Ausstellung in Leipzig \nhttps://die-nachrichten.at/deutschland/sachsen/leipzig/frieden-durch-kunst-andreu-ginestets-ausstellung-in-leipzig/ \n10. September 2024\nKunst Mag\, das Online Magazine der Kunst:Art: Body & Soul von Andreu Ginestet im Sächsischen Wartesaal – Promenaden – Hauptbahnhof Leipzig \nhttps://www.kunst-mag.de/2024/09/10/body-soul-von-andreu-ginestet-im-saechsischen-wartesaal-leipzig/ \n24. September 2024 Weltexpresso:\nVom Zug direkt in die Ausstellung im Wartesaal!\nFragen an den katalanisch-deutschen Künstler Andreu Ginestet\nFragen an den katalanisch-deutschen Künstler Andreu Ginestet Teil 2 \n25. September 2024 Art in\nArt-inAndreu Ginestet. Body& Soul \n25. September 2024 Leipzig Info\nLeipzig Info \n25. September 2024 Stadt Leipzig\nStadt Leipzig \n26. September 2024 Weltexpresso\nKünstlergespräch Kunst und Frieden\n \n27. September 2024 Leipziger Zeitung\nVom Zug Direkt in Die Ausstellung im Wartesaal \n \n27. September 2024 Sachsen Fernsehen\n\n„Body and Soul“ – Kunstaustellung im Leipziger Hauptbahnhof \n\n 28. September 2024 Leipziger Zeitung\nBody and Soul: der katalanische Künstler im Künstlergespräch\nIn dieser Zeitung und diesem Artikel wird zum ersten Mal der Film paretoforpeace veröffentlicht.  Der Film als Anregung zur Diskussion verstanden werden.\nBody&Soul in Leipzig\nDie Ausstellung *Body & Soul* ist ein beeindruckendes künstlerisches Erlebnis\, das Kunst und Reisen miteinander verbindet. Marcel Noack kuratiert die Ausstellung im Sächsischen Wartesaal des Leipziger Hauptbahnhofs. Andreu Ginestet\, präsentiert etwa 50 Werke\, die von digitalen Transformationen\, Fotografien und Skulpturen bis hin zu Mixed Media-Kreationen reichen. Drei davon sind in Zusammenarbeit mit der ukrainischen Künstlerin Oksana Tytenko entstanden\, mit der Ginestet seit 18 Monaten kreative Projekte verwirklicht. \nPromenaden Hauptbahnhof Leipzig – Foto Daniel Reiche\nDie Werke spiegeln die enge Beziehung zwischen Körper\, Geist und Seele wider\, die Ginestet ab 2003 künstlerisch erforschte. Als ob er aus dieser Forschung etwas gelernt hätte\, harmoniert die Ausstellung im Wartesaal perfekt mit der Architektur des Raums. Der Effekt lädt die Besucher dazu ein\, ihre Wartezeit mit tiefgründigen Reflexionen über das Leben und den inneren Frieden zu verbringen. Es scheint fast\, als hätten die Werke auf diesen besonderen Raum gewartet\, so nahtlos fügen sie sich in die Atmosphäre ein. \nAusstellung Body&Soul – Foto Andreu Ginestet\nGinestet kombiniert gekonnt die Disziplinen Fotografie\, Skulptur\, Malerei und Prosa. Und so fließen die Genres ineinander und schaffen ein komplexes Netz von Bedeutungen. Besonders faszinierend ist die Art und Weise\, wie er in seinen Fotografien und Skulpturen eine zeitlose und vielschichtige Ästhetik vermittelt\, die den Betrachter auf eine innere Reise einlädt. \nNewton\, Saturn and Rose\, Llunes de Saturn\, Ninive – Foto Andreu Ginestet\nNicht wie Helmut Newton\nIn seiner fotografischen Arbeit bezieht sich Ginestet auf Renaissance-Meister wie Tizian\, während er gleichzeitig einen starken Kontrast zu modernen Fotografen wie Helmut Newton schafft. Seine Bilder wirken ewig und vermitteln eine tiefe emotionale Resonanz. Und diese zielt nicht auf den schnellen Blick ab\, sondern fordert die Langsamkeit und Reflexion . \nEmpathie Test – Foto Andreu Ginestet\nDie Ausstellung *Body & Soul* im Leipziger Hauptbahnhof bietet eine inspirierende Flucht aus dem Alltag. Sie gibt Reisenden und Besuchern die Möglichkeit\, sich auf eine tiefgehende Auseinandersetzung mit sich selbst und der Kunst einzulassen. \nAusstellungsverlauf\nDer Besucherandrang ist unerwartet hoch und steigt. Viele Menschen laufen schnell durch\, bevor sie in den Zug steigen\, aber auch aus Leipzig kommen Besucher in die Ausstellung\, die sich Zeit nehmen\,  um sie zu genießen. \nAusstellungseingang mit Besuchern – Foto Andreu Ginestet\nSo werde ich öfters eingeladen Personen kennenzulernen. Ich begegne Personen wie dem Bürgermeister von Leipzig (30.8.2024) und Politikern aller Couleur\, die sich für Kunst und das Hauptthema der Ausstellung (der innere Frieden)  interessieren. Einige Personen wie die Präsidentin der Künstler-Stiftung in Leipzig\, Ina Wildführ\,  veröffentlichen ihre Erfahrung in der Ausstellung auf ihrer eigenen Webseite. \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nEbenso besuche ich und knüpfe erste Kontakte mit der Kunstszene in Leipzig. Erste Anlaufstelle ist die Baumwollspinnerei (Archiv Massiv\, Zentrum für Zeitgenössische Kunst\, Galerie Intershop\, Boesner\, Galerie Kleindienst)\, dann das Westwerk (Akanthus Galerie\, Mensa\, Kaiserbad)\, das Tapetenwerk\, das Kunstkraftwerk und das Werk II Kulturfabrik. So lerne ich Künstlerinnen und Künstler aus Leipzig kennenlernen. Und ich nehme deren Informationen mit in meine Ausstellung\, um die Orte zu verknüpfen. \nDie Nische – Foto Andreu Ginestet\nIn der Woche nach dem Aufbau\, ab dem 28. August bis zum 2. September bewerbe ich die Ausstellung. Ich verteile Flyer zur Ausstellung. Flyer liegen aus in vielen Betrieben der Karl Heine Straße (Dipasquale\, der Italiener auf der\, Mono Loco\, Café Habibi\,  Naumanns Gaststube\, etc)\, in der Innenstadt in den Hotels (Best Western\,  Hyperion\, H2\, A&O Hostel Premier Inn\, etc). \nAusstellungseröffnung\nVernissage – 23. August 2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr \nBilder der Vernissage\n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	Fotos Daniel Reiche\, Promenaden Hauptbahnhof Leipzig\, Sächsischer Saal\, Vernissage der Ausstellung Body&Soul\, Andreu Ginestet \nBilder der Ausstellung\nAm 23. August 2024 entstehen Fotos von der Ausstellung und den Besuchern. Hier einige Beispiele: \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	Fotos Andreu Ginestet \nThema: Liebe und Frieden  \nIch präsen­tiere Ihnen unser Projekt für eine Ausstellung in den Räumen der ECE im Bahnhof Leipzig. Kurator der Ausstellung ist der Leipziger Fotograf und bildende Künstler Marcel Noack. Unser Arbeitstitel lautet Body & Soul. \nSomiant el Paradís – Creu de Raïm – Creu de Magranes – Body & Soul – Foto: Andreu Ginestet\nDas Projekt Body & Soul wurde im Jahr 2003 in meiner Heimat Katalonien geboren. Mein künstlerisches Werk ist geprägt von den Erlebnissen meiner Kindheit\, und den Stadien des Lebens eines Erwachsenen. Das Aufwachsen am Meer\, am Strand\, in den Klippen\, in Stürmen und brütender Hitze hat meine Sinne für die feinste Veränderung in meinem Umfeld geschärft. Darum ist mein Werk wie ein Sprung ins kalte Wasser\, etwas Frisches. Kunst ist ein Wagnis. \nDos Cors – Nur ein Schritt – Mothering – Foto: Andreu Ginestet\nGenießen sie mit meinem Werk die Feinheiten in der mannigfachen Erotik\, in der sinnlichen Leidenschaft der Gesten\, Blicke\, Farben\, Stimmungen. Folgen Sie dem erotischen Drang das Leben fortzuschreiben. Die Nuancen in meinen Bildern spiegeln unsere menschliche Zerbrechlichkeit\, unser fragiles Dasein wider. All das\, was uns zu liebenden Menschen macht\, hilft uns den Hauch des Lebens auf die nächste Generation zu übertragen. Die Transparenz in meinen Bildern erinnert uns an unsere seelische und ewige Existenz. Wir sind Teil der Ewigkeit des Lebens. Fortlaufend schicken wir uns an\, die Ewigkeit subtil und bereitwillig zu küssen und uns mit ihr zu vereinen. \nKurator: Marcel Noack \nRegie: Thomas Oehme\, ECE \nPromenaden Hauptbahnhof Leipzi – Vernissage – Foto: Daniel Reiche\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Vernissage am 23. August von 17:00 bis 20:00 Uhr. \nUnterlage für Sponsoren der Ausstellung zum Download:\nView Fullscreen\nPDF document available for sponsors\nView Fullscreen\nFlor de Luz inversa\, 2024\, Andreu Ginestet\nPDF Flyer Einladung\nView Fullscreen\nPDF Flyer Plakat A1 mit Bild\n240816_PlakatA1_QR_AG_HBF_Leipzig_Pfeil R \n  \n 
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