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SUMMARY:Pareto für den Frieden
DESCRIPTION:Seit Januar 2020 arbeite ich an einem Projekt zu einem Thema\, das in den Medien allgegenwärtig ist: der Notwendigkeit einer neuen Utopie. \nEs geht um die Vision einer Gesellschaftsidee\, die Menschen gleichermaßen begeistern und zum Handeln anregen kann – eine Inspiration\, die mitreißt\, ohne ideologisch zu vereinnahmen. \nZu dieser Debatte hat auch der renommierte BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis beigetragen\, der sein Publikum immer wieder auffordert\, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen und Ideen zu entwickeln\, die uns aus dem Teufelskreis der Selbstzerstörung befreien. \nMein konkreter Beitrag zu dieser Diskussion besteht aus zwei Teilen: \n1. Ein filmisches Interview: Ich habe meine zentralen Fragen und Antworten in Form eines Interviews verfilmt. Dafür haben wir einen speziellen YouTube-Kanal mit dem Titel „Pareto for Peace“ eröffnet. Der erste Film mit dem Titel „Estrategia de transición de un mundo violento a un mundo de paz y cooperación“ steht seit dem 24.06.2024 online. \n2. Ein Buchprojekt: Der schriftliche Beitrag\, eine etwa 250 Seiten lange Abhandlung\, ist nun fertiggestellt. Ich veröffentliche zunächst die Zusammenfassung dieser Arbeit in fünf Sprachen. \nDer Haupttext mit einem Umfang von etwa 250 Seiten wird ebenfalls hier auf meiner Website erstmals erscheinen. Dabei handelt es sich um eine Vorabversion. Die redigierte und erweiterte Buchfassung wird später im Buchhandel erhältlich sein. \nIm Folgenden finden Sie die Zusammenfassungen von „Pareto für den Frieden“ in verschiedenen Sprachen. Den Anfang macht die spanische Originalfassung. \nPareto para la Paz\nView Fullscreen\nPublicado en la red de  ACADEMIA \nPareto for Peace\nView Fullscreen\nTo be read on ACADEMIA \nPareto per la Pau\nView Fullscreen\nPublicat a la plana web d’ACADEMIA \nPareto pour la Paix\n  \nPareto für den Frieden\nView Fullscreen\nAuf der CACADEMIA Webseite ebenso veröffentlicht. \nMit den ersten fünf Fassungen der Zusammenfassung unseres Theaterstücks wollen wir zum Nachdenken anregen – in einer Gesellschaft\, die angesichts einer sinnlosen und paradoxen globalen Aufrüstung am Rande eines dritten Weltkrieges steht. \nManche Leser finden in meinem Text Anklänge an Kants Konzept des „ewigen Friedens“. Diese Perspektive ist faszinierend. Sie war mir während des Schreibens nicht bewusst\, doch sie bestärkt mich darin\, mich intensiver mit Kant auseinanderzusetzen. \n 
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SUMMARY:Arbeitszeit im Atelier
DESCRIPTION:Ganzkörperfiguren\nSeit Juni 2024 entstehen im Atelier in Wuppertal Ganzkörperfiguren. Zuvor habe ich Jahrelang Torsi modelliert im Sinne einer Vorstufe. Ebenso wie bei Aristide Maillol ist bei mir das zentrale Element an der Skulptur der Torso als solcher. Aber ich hatte große Lust Ganzkörperskulpturen zu bauen. Dafür musste ich das Atelier umbauen. \nZunächst habe ich die alten Skulpturen aus dem Atelier heraus in ein Lager gebracht und neu inventarisiert. Denn\, um eine neue Aufgabe zu bewältigen benötigte ich Tabula Rasa. \nVorrichtungen\nIm Juni  2024 habe ich eine Vorrichtung gebaut mit der ich bis zu 16 Ganzkörperstudien parallel fertigen kann. Dazu habe ich die Vorrichtung aus einem hölzernen Bock hergestellt\, auf dem ich 16 Gewindestangen in zwei unterschiedlichen Höhe angebracht habe. Folglich und Dank der Höhenunterschiede kann ich die Skulpturen unterschiedlich groß bauen. Somit berühren sich die Arme der Skulpturen niemals gegenseitig . \nVorrichtung für 16 Ganzkörperplastiken im Atelier in Wuppertal am 6.Juni 2024\nErste Plastik an der Vorrichtung für 16 am 6.Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nDas erste Dutzend\nDie ersten zehn Ganzkörperstudien sind zustande gekommen\, von denen zwei bereits in der Bronze Gießerei sind. Nun folgen Bilder aus dem Atelier von der Fertigung\, weil jede Plastik bedarf einiger Tage und Wochen Arbeit bedarf. \nArbeiten an der neuen Vorrichtung im Atelier am 16. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nAufgrund der verschiedenen Reisen nach Katalonien und Frankreich unterbreche ich immer wieder die Fertigung der Skulpturen. Ebenso ergeben Ausstellungen (Leipzig & Mulhouse) und Vorträge (Freiburg & Leipzig) kreative Pausen im Atelier. Und die Pausen gehen über Monate\, aber die Arbeit lässt mir keine Ruhe! Was nicht in den Händen liegt\, das passiert im Kopf. \nArbeiten am Bock am 13. Juni 2024 – Foto Mattes Klusemann\nUnd parallel dazu stellen wir neue Marmorsockel für einige Skulpturen her und ebenso bereiten wir die Ausstellung in Leipzig vor \nFertige Bronzen kurz vor der Abreise nach Leipzig am 13. Juni 2024 – Foto Andreu Ginestet\nSeit Anfang Februar arbeite ich wieder an den Skulpturen. Der Lichteinfall ist entscheidend. \nAtelier am 21 Februar 2025 – Foto Eloi Ginestet\nDie Familie ist rege beteiligt. Die Kinder beobachten die Arbeit\, auch meine Frau und das Werk wächst. Zwischendurch dokumentiert der eine oder andere immer wieder was Papa da so macht. \nDie ersten Bronzen\nDie ersten zwei Plastiken sind in der Bronzegießerei und werden abgeformt. \nAndreu Ginestet mit zwei Modellen in der Gießerei am 24.Februar 2025 – Foto Miriam Schwab\nAm 11. März darf ich den ersten Wachs retuschieren. In der Tat nimmt die Arbeit einige Stunden in Anspruch und ich verbringe den Tag in der Gießerei in Münster. Anbei zwei Bilder von der Retusche: \nErster Wachsguss von der Form in der Bronzegießerei – Foto Miriam Schwab\nAndreu Ginestet retuschiert den Wachs – Foto Miriam Schwab\nReparatur des Originals\nIn der Gießerei und beim Abformen wird das Original entweder zerstört oder stark beschädigt. Das ist ganz normal bei dem Vorgang. Ich bevorzuge es den Rohling abzuliefern\, da ich die Figur dann im nicht gebrannten Zustand wiederherstellen kann\, obwohl es viel Aufwand ist.   \nIch nehme am 11. März das Original wieder zurück in die Werkstatt und repariere es. Abgebrochen sind Teile der Füße\, die Arme\, die Hände\, Ohren\, Haare\, Nase und der Kopf als solches. \nAndreu Ginestet im Atelier an der Figur am 20. März 2025 – Foto Karolin Kappler\nDie Wiederherstellung erfolgt zunächst durch einweichen aller Teile. Nach dem Einweichen schaue ich mir die Teile einige Tage an und überlege\, wie ich sie wieder zusammensetzen soll. Die Reparatur dauert an\, bis zum 26. März 2025. Die Skulptur ist nun vollständig wiederhergestellt. Bedingt durch das Abformen und die Reparatur ist die Oberfläche schwarz und rot Pigmentiert. Die schwarzen Punkte sind Algen. Die roten Flecken kommen daher\, dass in der Gießerei und zum Abformen ein roter Ton verwendet wird und es bleiben Spuren auf meinem Original\, die ich mit einarbeite. Das Original ist wunderbar und trocknet. Die nächste Etappe ist der Brand. \n  \nAndreu Ginestet am 26. März auf der Terrasse um mit dem besten Licht die letzten Details auszuarbeiten – Foto Andreu Ginestet\nEs folgen einige Bilder der fertigen Skulptur sowohl am 26. und 27. März 2025 wie auch am 28. März 2025 weil sehr deutlich sichtbar wird\, welchen Charakter die Skulptur annimmt\, wenn sie trocknet\, also heller wird . \n„Olga“ dessen Bedeutung auf Spanisch „Aquella que es invulnerable“ o „Aquella que es inmortal“ ist und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird\, am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 27. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 28. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\n„Olga“ am 26. März 2025 – Foto Andreu Ginestet\nMeine Frau Karolin hat „Olga“ heute Morgen getauft. Das ist sehr sinnvoll und auch politisch gedacht. Der Name Olga aus dem Slawischen ins spanische Übersetzt bedeutet „Aquella que es invulnerable“ oder „Aquella que es inmortal“\, was gleichzusetzen ist mit „Jene die Unverletzlich ist“ oder „Jene die unsterblich ist“\, und auf deutsch mit „Die Heilige“ und „Die Geweihte“ übersetzt wird. Mit dem Namen und dem politischen Statement fühle ich mich wohl. Der Vorname Olga ist sowohl im Ukrainischen\, wie im Russischen Kontext gebräuchlich und wird angewandt.
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SUMMARY:Radiosendung in Castellar del Vallès
DESCRIPTION:Es erfolgte am 18.6.2024 eine kurze Radiosendung mit dem Künstler Andreu Ginestet in Castellar del Vallès. \nRadiosendung abspielen: \n\nhttps://www.ginestet.art/wp-content/uploads/2024/05/240618_Artistes_per_la_pau.mp3\nBegleittext katalanisch:\nArtistes per la pau\n\nAndreu Ginestet\, Frank N\, Irina Sinkevych i Oksana Tytenko són els artistes protagonistes del llibre ‚Frieden·Pau·Paz·Peace‘; es presenta dimecres a la biblioteca \n\nMarina Antúnez\nAfegeix el teu comentari\n\nAndreu Ginestet presenta el llibre Frieden·Pau·Paz·Peace\, aquest dimecres 19 de juny\, a les 19 hores\, a la Biblioteca Municipal Antoni Tort. Ginestet és artista\, escultor i mediador nuclear. A la presentació l’acompanyaran Yolanda Bandrés\, llicenciada en Història Merdieval amb experiència en ajuda humanitària i solidaritat internacional\, i Joan Huerva Subirachs\, dissenyador de models de gestió social descentralitzats mitjançant l’ús de dades massives per fer front als nous reptes de la societat. Ginestet és català però viu a Alemanya des del 2012 perquè “els mediadors de pau hem de ser neutres\, hem de finançar el procés de pau nosaltres mateixos. Des de Catalunya em resultava molt car\, fer tants viatges”. \nPer fer el llibre per la pau\, s’ha unit costat de tres artistes més\, que són Frank N\, Irina Sinkevyich i Oksana Titenko\, les dues darreres\, unes artistes ucraïneses que fan fugir de la guerra. Al llibre\, hi publiquen l’obra explicant la relació dels quatre artistes amb el grup espanyol format per Yolanda Bandrés\, Yolanda Mora\, Marcello Scotti i Joan Huerva\, “persones que ja treballem juntes des de fa dos anys amb el procés de pau”. El projecte va ser impulsat per Frank N. Tots quatre són activistes per la pau i formen part d’un col·lectiu més nombrós d’artistes que es mouen en aquesta direcció. “Els artistes\, només de mirar-nos als ulls\, i mirar a través dels seus ulls\, entenem com és l’altra persona”. \nEl que vol remarcar amb aquest títol és que la pau és un fenomen internacional\, i no només això\, sinó que ha de ser un fenomen popular. Els representants de la pau en les institucions internacionals\, els diplomàtics silenciosos\, no tindran legitimitat. “Amb la covid s’ha despistat molt el públic\, les crisis no venen per casualitat”. \nNo només es farà la presentació del llibre sinó també la presentació conjunta internacional dels artistes per la pau. “Són persones que treballem a nivell internacional\, coincidint amb el tema de la pau\, i el grup creix”. \nEl més important per a ells és arribar al públic. Si segueix darrere d’una negativa de guerra\, “aquesta narrativa no porta enlloc\, no és dir que Rússia és el dimoni i l’hem de vèncer per tenir la pau”. Això implica\, a tall d’exemple\, que els artistes d’Alemanya que van en contra de la narrativa del govern no venguin obra. Les colles d’artistes que treballaven juntes abans de la covid s’han apagat. Ha estat una jugada prèvia en tot el planeta. \nGinestet reconeix que la mediació nuclear és molt esgotadora. “Ningú no té ni idea del que es negocia darrere de la porta\, és molt esgotador\, passem molta por\, és un estat de por en permanència”. \nAquestes situacions s’han de saber assumir. L’any 2019\, l’Andreu es va aturar un temps. Diplomàtics i militars francesos el van reclamar\, i ell va reprendre la mediació de pau\, després d’uns mesos de parèntesi. \nLes negociacions de guerra nuclear es fan aproximadament cada dos anys. “No som un Jimmy Carter\, però el llibre demostra que els artistes som la llavor de la pau al món”. \nEscolta l’entrevista: https://www.lactual.cat/cultura/artistes-pau_51089_102.html \n\nBegleittext Englisch:\nAndreu Ginestet presents the book Frieden-Pau-Paz-Peace-Peace\, this Sunday\, June 19\, at 7 pm\, at the Antoni Tort Municipal Library. Ginestet is an artist\, sculptor and nuclear mediator. He will be accompanied at the presentation by Yolanda Bandrés\, a graduate in Medieval History with experience in humanitarian aid and international solidarity\, and Joan Huerva Subirachs\, designer of decentralized social management models using mass data to face the new challenges of society. Ginestet is Catalan but has lived in Germany since 2012 because „peace mediators have to be neutral\, we have to finance the peace process ourselves. From Catalonia it was very expensive for me to make so many trips“. \nTo make the book for peace\, he has joined forces with three other artists\, Frank N\, Irina Sinkevyich and Oksana Tytenko\, the latter two Ukrainian artists who escaped from the war. In the book\, they publish the work explaining the relationship of the four artists with the Spanish group formed by Yolanda Bandrés\, Yolanda Mora\, Marcello Scotti and Joan Huerva\, „people who have been working together for two years with the peace process“. The project was promoted by Frank N. All four are activists for peace and are part of a larger group of artists who are moving in this direction: „Artists\, just by looking into our eyes\, and looking through their eyes\, we understand what the other person is like“. \nWhat he wants to emphasize with this title is that peace is an international phenomenon\, and not only that\, but it must be a popular phenomenon. The representatives of peace in international institutions\, the silent diplomats\, will not have legitimacy. „The public has been very distracted by the covid\, and crises do not come by chance“. \nNot only will there be the presentation of the book\, but also the international joint presentation of the artists for peace. „They are people who work at an international level\, coinciding with the theme of peace\, and the group is growing“. \nThe most important thing for them is to reach the public. If it continues behind a war denial\, „this narrative does not carry over\, it is not to say that Russia is the demon and we have to win over Russia to have peace“. This implies\, as an example\, that artists in Germany who go against the government’s narrative do not sell artwork. The groups of artists who worked together before the COVID crisis have shut down. It has been a pre-emptive move across the planet. \nGinestet acknowledges that nuclear mediation is very exhausting. „No one has any idea what is being negotiated behind the door\, it is very exhausting\, we go through a lot\, it is a permanent state of fear“. \nSuch situations have to be dealt with. In 2019\, Andreu took some time. French diplomats and military officers called on him\, and he resumed peace mediation\, after a few months of standoffishness. \nNuclear war negotiations take place approximately every two years. „We are no Jimmy Carter\, but the book shows that artists are the key to peace in the world“. \nListen to the interview. \nBegleittext Deutsch:\nAndreu Ginestet stellt an diesem Sonntag\, 19. Juni\, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Antoni Tort das Buch Frieden-Pau-Paz-Frieden-Frieden vor. Ginestet ist Künstler\, Bildhauer und nuklearer Vermittler. Begleitet wird er von Yolanda Bandrés\, die ein Studium der mittelalterlichen Geschichte absolviert hat und über Erfahrungen im Bereich der humanitären Hilfe und der internationalen Solidarität verfügt\, sowie von Joan Huerva Subirachs\, der Modelle für ein dezentralisiertes Sozialmanagement entwickelt\, bei dem Massendaten genutzt werden\, um den neuen Herausforderungen der Gesellschaft zu begegnen. Ginestet ist Katalane\, lebt aber seit 2012 in Deutschland\, denn „Friedensvermittler müssen neutral sein\, wir müssen den Friedensprozess selbst finanzieren. Von Katalonien aus war es für mich sehr teuer\, so viele Reisen zu unternehmen“. \nFür das Buch für den Frieden hat er sich mit drei anderen Künstlern zusammengetan: Frank N.\, Irina Sinkevyich und Oksana Tytenko\, zwei ukrainische Künstler\, die vor dem Krieg geflohen sind. In dem Buch veröffentlichen sie das Werk\, in dem sie die Beziehung der vier Künstler zu der spanischen Gruppe von Yolanda Bandrés\, Yolanda Mora\, Marcello Scotti und Joan Huerva erläutern\, „die sich seit zwei Jahren gemeinsam für den Friedensprozess einsetzen“. Das Projekt wurde von Frank N. gefördert. Alle vier sind Aktivisten für den Frieden und gehören zu einer größeren Gruppe von Künstlern\, die sich in diese Richtung bewegen: „Wenn wir Künstler uns in die Augen schauen und durch ihre Augen sehen\, verstehen wir\, wie der andere ist“. \nWas er mit diesem Titel betonen will\, ist\, dass der Frieden ein internationales Phänomen ist\, und nicht nur das\, sondern dass er ein Volksphänomen sein muss. Die Vertreter des Friedens in den internationalen Institutionen\, die stillen Diplomaten\, werden keine Legitimität haben. „Die Öffentlichkeit ist durch den Kovid sehr abgelenkt worden\, und Krisen kommen nicht von ungefähr“. \nNeben der Präsentation des Buches wird es auch eine internationale Gemeinschaftspräsentation der Künstler für den Frieden geben. „Es handelt sich um Menschen\, die auf internationaler Ebene zum Thema Frieden arbeiten\, und die Gruppe wächst“. \nDas Wichtigste für sie ist\, die Öffentlichkeit zu erreichen. Wenn sie weiterhin den Krieg leugnet\, „trägt dieses Narrativ nicht weiter\, denn es geht nicht darum zu sagen\, dass Russland der Dämon ist und wir Russland besiegen müssen\, um Frieden zu haben“. Das bedeutet zum Beispiel\, dass Künstler in Deutschland\, die sich gegen das Narrativ der Regierung stellen\, keine Werke verkaufen. Die Künstlergruppen\, die vor der COVID-Krise zusammenarbeiteten\, haben sich aufgelöst. Das war ein Vorstoß\, der überall auf der Welt gemacht wurde. \nGinestet räumt ein\, dass die nukleare Mediation sehr anstrengend ist. „Niemand hat eine Ahnung\, was hinter der Tür verhandelt wird\, es ist sehr anstrengend\, wir machen viel durch\, es ist ein permanenter Zustand der Angst“. \nMit solchen Situationen muss man umgehen können. Im Jahr 2019 nahm sich Andreu eine Aus-Zeit. Französische Diplomaten und Militärs riefen ihn an\, und er nahm die Friedensvermittlung nach einigen Monaten der Untätigkeit wieder auf. \nVerhandlungen über einen Atomkrieg finden etwa alle zwei Jahre statt. „Wir sind nicht Jimmy Carter\, aber das Buch zeigt\, dass Künstler der Schlüssel zum Frieden in der Welt sind“. \nDas Interview anhören.
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SUMMARY:Aufbau und Vorbereitung der Ausstellung in der Alten Glaserei
DESCRIPTION: Der Ort: Die Alte Glaserei\nAlte Glaserei von der Nordbahntrasse aus gesehen im Hintergrund – Foto Andreu Ginestet\nDie Alte Glaserei ist ein Kulturort in Wuppertal\, der sich über viele Jahre etabliert und der Publik e.V.  betreibt das Gebäude. Seitdem ein Ankermieter  den Raum als Veranstaltungsort für Events bespielt ist\, auch die Finanzierung gesichert. Zeitgleich und parallel nutzen geladene Kulturtreibende den Ort für für Kulturveranstaltungen. Frank N hatte bereits in der Alten Glaserei ausgestellt\, kannte den Betreiber und fragte mich 2023 ob ich mir eine Ausstellung vorstellen könne. Die erste Besichtigung erfolgte 2024. Die ersten Gespräche zu einer möglichen Ausstellung mündeten im Juni 2024 darin dass ich die Pläne des Gebäudes erhielt und wir zunächst ein grobe Planung andachten für die ich die Mengenberechnungen anstellte. \nDas Gebäude\nDie alte Glaserei ist ein altes Industriegebäude\, eine freitragende Hallenkonstruktion. \nDie Planung im Gebäude am 8.Juni 2024.\nDie Alte Glaserei hat eine grosse Grundfläche. Wir berechneten alle Grundflächen am 8. Juni 2024. Künstler können für Kunstveranstaltungen ca. 700 m2 Fläche Verwenden. Das besondere an der Halle ist dass sie mit einer Spannweite von mehr als 20 Metern auf einer Länge von 26 Metern freitragend ist\, so dass eine gigantische Freifläche besteht. Es stehen also keine Säulen im Raum! Ausserdem beträgt die Raumhöhe knapp 9 m und die Wandhöhe ca. 5 m. Somit können sehr grosse Wände genutzt werden. \nCa. 700 m2 Gestaltbare Grundflächen – Andreu Ginestet\n Die gestaltbaren Wandflächen haben eine Länge von ca. 145 m laufende Meter. \nGestaltbare Wände – Andreu Ginestet\nNutzer suchen den Ort für die unterschiedlichsten Freizeit und Betriebliche Veranstaltungen auf. Viele Firmen-Events finden in der Halle statt. Unter anderem nutzen Banken und andere Unternehmen Ort für Veranstaltungen. Aber wir Künstler können dort auch private Kunstausstellungen wie unsere veranstalten. Der Betreiber ist regelmässig  am Ort\, und weist einen guten Service vor. Der Standort im Einzugsbereich der Nordbahntrasse gestaltet sich so dass Nutzer nach aussen offene und dennoch zurückgezogen intime Veranstaltungen anbieten können. \nLage der Alten Glaserei\nDas Gebäude befindet sich auf einem Industriegelände. Und die Bergische Universität nutzte das angrenzende Grundstück für die Ausstellung von innovativen Solarbauten im Rahmen des Solar Decathlon 2021-2022. Somit wertete die Bergische Universität das gesamte Gelände auf. Und 2021 und 2022 kamen auch aus dem Ausland viele Besucher\, die den Bekanntheitsgrad des Geländes und die alte Glaserei erhöhten. Indem die Veranstalter die Alte Glaserei auch als Ort für den stand des Modells des Solar Decathlon verwendeten erhöhten sie kontinuierlich die Besucherfrequenz am Ort. Weil Künstler der Bergischen Kunst Genossenschaft (BKG) zum gleichen Zeitpunkt eine Ausstellung mit dem Titel „Normal“ gestalteten\, die sehr viel Publikum anzog erhöhte sich die Beliebtheit der Alten Glaserei nochmals. Somit wurde die Alte Glaserei ein Kulturort in Wuppertal. \nAn das Gelände grenzen an:\n\nim Norden die Autobahn A46\nim Süden Utopiastadt und das Quartier Mirke.\nim Osten ist zunächst Gewerbegebiet und dort angesiedelt sind z.B. die Geruk Stahlhandelsfirma\, und ein Schrotthandel mit Namen Lietmann. Weiter am Anfang der Juliusstrasse gibt es eine Wohnbebauung und den Kulturkindergaten\nim Westen ist weiter Gewerbebetrieb und dort ist das Logistikunternehmen Paul Schockemöhle zu finden mit einem gigantischen Mural zur Nordbahntrasse\, das „Eiswürfel im Sonnenschein“\n\nDie Alte Glaserei ist also in einem guten und kulturaffinnen Umfeld. \nRaumdokumentation\nDie erste Raumdokumentation erfolgte am 12.12.2024. Es folgte eine zweite Raumdokumentation am 23. März 2025. Am 15. Mai 2025 entsteht die finale Abbildung aller gestaltbaren Wände. Die Bestandsaufnahme beginnt mit der grossen Halle.  \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Es folgt der Raum für Frank N \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	Und endet mit der Dokumentation des Raumes für Andreu Ginestet \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nRaumplanung grosse Halle\nDer grosse Raum bedarf einer sorgfältigen Planung die über viele Monate geht und aus der auch vollständig neue Werke hervorgehen. Unter anderem ist die Auswahl der Werke ein Thema dass wir am 8. April nur vorübergehend lösen. \nPlanungsergebnis vom 8.April 2025 – Screenshot Andreu Ginestet\nDie Planung am 22. Mai 2025 sah wie folgt dann aus: \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\nWerbung im Aussenbereich\nNeben der Werbung im Internet werben wir auch im Aussenbereich auf die Ausstellung. Somit bilden wir einen ästhetischen Zusammenhang zwischen der Stadt und unserem Projekt. \nAufbau der Ausstellung in der Alten Glaserei\nDas Gebäude ist ein altes Industriegebäude. Die Halle ist entsprechend gross und wir werden die Hauptausstellung in diesem grossen Raum aufbauen. Wir verwenden aber jeweils einen weiteren Raum individuell. Insgesamt bespielen wir drei Räume. \nWir unterscheiden  zwischen der Raumplanung und der tatsächlich umgesetzten Ausstellung. Es entstehen immer Änderungen oder Variationen. Wir treffen uns an mehreren Tagen immer wieder im Gebäude und besprechen sowohl die künstlerische Auswahl als auch die technische Ausführung. \nArbeiten am 9. Juni 2025\n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		1\n2\n►\n\n\n	\n  \n  \n 
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SUMMARY:Lesung des Buches Frieden in der Bücherei Altaïr in Barcelona
DESCRIPTION:Wir veranstalten eine Lesung der katalanisch/spanischen Fassung des Buches Frieden in der Buchhandlung Altaïr in Barcelona \nPaz/Pau/Frieden/Peace \nAm 19 Juni um 19:00 Uhr wird das Buch Frieden/Peace/Paz/Pau der Autoren Andreu Ginestet\, Frank N\, Irina Sinkevych und Oksana Tytenko in der Buchhandlung Altaïr in Barcelona präsentiert. \nEs gibt eine Lesung und Diskussionen über den Frieden mit der Gruppe der stillen Diplomaten: \nYolanda Bandrés\, Yolanda Mora\, Marcello Scotti\, Joan Subirachs und Andreu Ginestet. \n \nAndreu Ginestet ist bekannt als Künstler und als Stiller Diplomat Track 1\,5 und ist experte in der nuklearen Kriegsvermittlung. Yolanda Bandrés hat im Jahr 2019 gemeinsam mit Andreu Ginestet eine politische\, nukleare Verhandlung in Brüssel  „bestritten“. \nEs wird um Anmeldung gebeten. Anfrage an Andreu Ginestet senden. \nUnd hier das Plakat zum runter laden: \nView Fullscreen\nOffizielle Ankündigung des Veranstalters\nDie Lesung des Buches Frieden wird von der Buchhandlung Altaïr in Barcelona angekündigt: \n \n  \nDie Lesung des Buches Frieden wird in der Presse ebenso beworben. \nBilder der Veranstaltung sehen Sie hier \n\n\n\n		\n	\n				\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n			\n								\n							\n		\n	\n\n									\n	\n	\n		\n\n\n	\n 
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