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SUMMARY:Pareto für den Frieden
DESCRIPTION:Seit Januar 2020 arbeite ich an einem Projekt zu einem Thema\, das in den Medien allgegenwärtig ist: der Notwendigkeit einer neuen Utopie. \nEs geht um die Vision einer Gesellschaftsidee\, die Menschen gleichermaßen begeistern und zum Handeln anregen kann – eine Inspiration\, die mitreißt\, ohne ideologisch zu vereinnahmen. \nZu dieser Debatte hat auch der renommierte BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis beigetragen\, der sein Publikum immer wieder auffordert\, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen und Ideen zu entwickeln\, die uns aus dem Teufelskreis der Selbstzerstörung befreien. \nMein konkreter Beitrag zu dieser Diskussion besteht aus zwei Teilen: \n1. Ein filmisches Interview: Ich habe meine zentralen Fragen und Antworten in Form eines Interviews verfilmt. Dafür haben wir einen speziellen YouTube-Kanal mit dem Titel „Pareto for Peace“ eröffnet. Der erste Film mit dem Titel „Estrategia de transición de un mundo violento a un mundo de paz y cooperación“ steht seit dem 24.06.2024 online. \n2. Ein Buchprojekt: Der schriftliche Beitrag\, eine etwa 250 Seiten lange Abhandlung\, ist nun fertiggestellt. Ich veröffentliche zunächst die Zusammenfassung dieser Arbeit in fünf Sprachen. \nDer Haupttext mit einem Umfang von etwa 250 Seiten wird ebenfalls hier auf meiner Website erstmals erscheinen. Dabei handelt es sich um eine Vorabversion. Die redigierte und erweiterte Buchfassung wird später im Buchhandel erhältlich sein. \nIm Folgenden finden Sie die Zusammenfassungen von „Pareto für den Frieden“ in verschiedenen Sprachen. Den Anfang macht die spanische Originalfassung. \nPareto para la Paz\nView Fullscreen\nPublicado en la red de  ACADEMIA \nPareto for Peace\nView Fullscreen\nTo be read on ACADEMIA \nPareto per la Pau\nView Fullscreen\nPublicat a la plana web d’ACADEMIA \nPareto pour la Paix\n  \nPareto für den Frieden\nView Fullscreen\nAuf der CACADEMIA Webseite ebenso veröffentlicht. \nMit den ersten fünf Fassungen der Zusammenfassung unseres Theaterstücks wollen wir zum Nachdenken anregen – in einer Gesellschaft\, die angesichts einer sinnlosen und paradoxen globalen Aufrüstung am Rande eines dritten Weltkrieges steht. \nManche Leser finden in meinem Text Anklänge an Kants Konzept des „ewigen Friedens“. Diese Perspektive ist faszinierend. Sie war mir während des Schreibens nicht bewusst\, doch sie bestärkt mich darin\, mich intensiver mit Kant auseinanderzusetzen. \n 
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SUMMARY:Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“
DESCRIPTION:„Ich. Krieg. Frieden“ ab dem 2. Juni 2023 in der Galerie H1\, Höhr-Grenzhausen. \nDie ausstellenden Künstler:\nAndreu Ginestet\, Bildhauerei und Fotografie\nBjörn Gschwendtner\, „Friedenszeichner“\nFrank N.\, digitale Kunst\, Fotografie. \nÖffnungszeiten: Donnerstag\, 19 bis 22 Uhr\, sowie nach Vereinbarung. Auf Wunsch sind bei Gruppen auch Führungen mit den Künstlern möglich. \nAnsichten aus der Galerie:\n	\n					\n				\n					\n																					\n									\n								\n																		\n				\n								\n					\n						230601 H1 Ausstellung - Ich.Krieg.Frieden.					\n				\n				\n											32 Fotos									 \n			\n					\n				\n					\n																					\n									\n								\n																		\n				\n								\n					\n						230602 H1 Vernissage					\n				\n				\n											30 Fotos									 \n			\n					\n				\n					\n																					\n									\n								\n																		\n				\n								\n					\n						230817 H1 Darf Kunst schweigen					\n				\n				\n											20 Fotos									 \n			\n				\n			\n\nPresseinformation\nKunstausstellung „Ich. Krieg. Frieden“ ab dem 2. Juni 2023 in der Galerie H1\, Höhr-Grenzhausen. \nAndreu Ginestet\nDer Deutsch-Spanier Andreu Ginestet zeigt Fotografien und Plastiken aus seinem der Liebe und dem Frieden gewidmeten Gesamtwerk. \nDer Frieden ist nicht alles\, aber alles ist ohne den Frieden nichts\, bedeutete einst Bundeskanzler Willy Brandt. Und sein Amtsnachfolger Helmut Schmidt ergänzte: „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln als eine Minute schießen.“ Damals\, in den 1980ern machte sich auch die Kunstszene für den Frieden stark. \nDaran will die Ausstellung „Ich. Krieg. Frieden.“ anknüpfen. „Meine Kunst dient der Begegnung“\, erklärt der Bildhauer und Fotograf Andreu Ginestet\, der über Jahre hinweg aktiv als Friedenstifter wirkte und internationale Konflikte schlichten half. In der Ausstellung zeigt er neben kleineren Skulpturen seine faszinierende Fotokunst\, die das Herz berührt\, den Betrachter an einigen Stellen aber auch provozieren mag. \n \nAndreu Ginestet mit einer seiner Fotografien \nKontroverse in der Kunst\nDie Kontroverse in der Kunst sei notwendig\, so der Künstler\, denn sie erschaffe einen sichtbaren\, ja nötigen Begegnungsraum zwischen Menschen und Ideen. Dadurch erst ermögliche sie eine Debatte darüber\, wie wir miteinander umgehen und in Zukunft auf diesem Planeten leben wollen. \nBjörn Gschwendtner\nBegleitend ausgestellt werden Zeichnungen des Illustrators Björn Gschwendtner\, der zahlreiche Persönlichkeiten porträtierte\, die sich für den Frieden bemühen und der so den Beinamen „Friedenszeichner“ erhielt. \nFrank N\nSpannend gegensätzlich wird die Ausstellung durch Digitale Kompositionen von Frank N\, der seit drei Jahren – seit dem Beginn der Pandemie – seine Arbeiten meistens im Rahmen des von ihm selbst initiierten Kunstkollektivs „Out and About“ (OAA) kreiert. In der Ästhetik seiner Bilder bringt er zum Ausdruck\, welche für unsere Gesellschaft heilsamen Transformationskräfte bildender Kunst innewohnen können\, Dank der Kommunikation im öffentlichen Raum. In seiner Kunst kombinieren sich Sprache und Bild zu einer sehr deutlichen Aussage für den Frieden und das Leben und gegen die Gewalt- und Machtpolitik. Frank N. zitiert unter anderem Picasso und sein Werk Guernica in seinem Bild „Ukrainika“. \nVernissage\nDie Vernissage zur Ausstellungseröffnung fand am Freitag\, den 2. Juni 2023 statt\, am Vorabend der Eröffnung des 43. Europäischen Keramikmarkts. \nDie Laudatio hielt Daniela Narjes\, Kunsthistorikerin aus Bonn. \nGuy Dawson\nFür den musikalischen Rahmen sorgte der Singer/Songwriter Guy Dawson aus Liverpool. Im Anschluss an die Vernissage\, gegen 19 Uhr\, gab er ein Repertoire aus eigenen Stücken und bekannten Klassikern\, etwa des Irish Folk\, zum Besten. Auch der Sänger und Gitarrist setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Frieden und eine lebenswerte Zukunft ein\, was in seinen Songtexten zum Ausdruck kommt. \n  \n  \n  \n \nGalerie H1 – Buch & Kunst Inhaber: Thomas Röttcher Hermann-Geisen-Str. 1\, 56203 Höhr-Grenzhausen Tel. 02624-9156087\, E-Mail info@ha-eins.de Öffnungszeiten: Do.\, 19 bis 22 Uhr\, sowie bei Veranstaltungen und nach Vereinbarung. \n  \n  \n  \nView Fullscreen
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